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January 22nd 2016
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DSL- und Kabelpakete im Tarifvergleich – Die Internet-Flatrate-Schnäppchen im Januar

Wer einen günstigen Internettarif mit Telefonanschluss sucht, stößt auf zahlreiche Angebote der DSL- und Kabelanbieter. Jeden Monat kommen neue Komplettpakete auf den Markt. Doch wie erkennt man das beste Schnäppchen – bei dem dann auch die Leistung stimmt?

Das unabhängige Verbraucherportal Verivox, Tarifpartner von Focus Online, zeigt, bei welchen DSL- und Kabelanbietern Kunden im Januar die attraktivsten Aktionsangebote zum kleinsten Preis erhalten. Außerdem liefert Verivox eine Vorschau auf den kommenden Vectoring-Ausbau.

Schnell & günstig ins Internet: Die Top-Angebote im Januar

Unter 20 Euro zahlen Neukunden beim Schnäppchen des Monats: Der Vodafone-Tarif Internet & Phone DSL 16 kostet gerade 19,61 Euro. Die maximale Surfgeschwindigkeit von bis zu 16 Mbit pro Sekunde ist dabei für den durchschnittlichen Nutzer ausreichend.

 

Mehr Geschwindigkeit gibt’s bei Vodafone Kabel Deutschland: Für Highspeed bis zu 100 Mbit/s zahlen Neukunden 23,32 Euro im Monat. In Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen gilt das Angebot von Unitymedia: Bis zu 120 Mbit/s Datenvolumen kosten 26,24 Euro.

Die Preise wurden über 24 Monate berechnet und beinhalten Rabatte wie grundgebührfreie Monate oder reduzierte Einrichtungskosten.

Das ändert sich 2016:  Noch mehr Speed beim Surfen

Das Internet in Deutschland wird immer rasanter: Im kommenden Jahr soll das herkömmliche Kupferleitungsnetz im großen Umfang aufgerüstet werden – ganz ohne Grabungsarbeiten.

Was müssen Verbraucher dazu wissen?

  • Mit der sogenannten Vectoring-Technik werden Geschwindigkeiten bis zu 100 Mbit/s erreicht – das ist doppelt so viel wie bisher bei VDSL und schließt die Geschwindigkeitslücke zu den Kabelnetzen.
  • Diese Technik bringt uns dem von der Bundesregierung geforderten Breitband-Ausbauziel bis zum Jahr 2018 ein großes Stück näher.
  • Die Anbieter beraten noch zusammen mit der Netzagentur, wer an welchen Stellen ausbauen darf.
  • Das Sparpotenzial für Verbraucher beträgt beim schnellen Internet über 60 Prozent.

Die eigene DSL-Verbindung beschleunigen

Die Geschwindigkeit der DSL-Internetverbindung kann auch bei exakt gleichen Zugangsbedingungen variieren – etwa zu abendlichen Stoßzeiten, wenn das Netz besonders stark ausgelastet ist. Wer dann noch veraltete oder überlastete Geräte verwendet, verlangsamt seine Verbindung zusätzlich. Updates der Software, eine Neuausrichtung des Routers, das Vermeiden von Störquellen oder der Einsatz eines Repeaters können hier Abhilfe schaffen.

Anbieterwechsel: Fristen und Laufzeiten beachten

Neben der Leistung hat sich am DSL- und Kabelmarkt auch die Breite des Angebots verbessert – Anbieter locken Neukunden regelmäßig mit attraktiven Angeboten. Wer sich zu einem Anbieterwechsel entscheidet, sollte bestehende Vertragslaufzeiten prüfen und Kündigungsfristen sowie einen Zeitpuffer für die Kündigung einplanen. Unser Tipp: Beauftragen Sie den neuen Anbieter mit der Kündigung des alten Vertrags. Auch wer vertraglich noch gebunden ist, hat die Möglichkeit, seinen Vertrag aufzuwerten. Sprechen Sie einfach mit Ihrem Anbieter über die Verfügbarkeit einer schnelleren Verbindung.

DSL oder Kabel: Wo liegen eigentlich die Unterschiede?

Die Buchse an der Wand entscheidet: Wer mit DSL surft, nutzt dazu seine Telefonleitung, während Kabelinternet über die TV-Leitung nach Hause kommt. Doch welche Technik leistet eigentlich mehr?

Geschwindigkeit: Highspeed-Internet für alle?

Kabelinternet liefert zum Teil doppelt so hohe Geschwindigkeiten wie DSL: Bis zu 300 Megabit pro Sekunde beim Herunterladen von Daten erreicht derzeit kein DSL-Anschluss.

Die Geschwindigkeit der DSL-Leitung kann stark variieren – je nachdem, welche Technik am Wohnort eingesetzt wird: Mit ADSL werden nur wenige Mbit/s erreicht, mit VDSL sind dreistellige Bandbreiten drin (bis zu 150 Mbit/s). Die DSL-Geschwindigkeit nimmt ab, je weiter der Hausanschluss vom nächsten Verteiler entfernt ist – anders als beim Kabelinternet, das sich nur bei deutlicher Mehrbelastung verlangsamt.

Triple Play: Wer bietet Internet, Telefon und TV?

Beide Technologien ermöglichen eine Triple-Play-Versorgung. Der Vorteil liegt allerdings bei Kabel. Denn die Möglichkeit zum Fernsehen via DSL hängt von der Geschwindigkeit der Leitung ab: Für Internet-TV muss sie mindestens 16 Mbit Übertragungsvolumen bieten.

Datenschutz-Ratgeber als PDF-Download – Sicherheit im Internet für PC & Laptop 

Verfügbarkeit: Wer versorgt Deutschland besser?

In punkto Verfügbarkeit gewinnt der DSL-Anschluss gegenüber dem Kabelinternet: Mehrere Anbieter erreichen über 95 Prozent der Haushalte – damit ist DSL praktisch überall in Deutschland verfügbar. Kabelinternet ist im Gegensatz dazu noch nicht flächendeckend buchbar: Das Netz erreicht derzeit knapp 65 Prozent aller Haushalte.

Auswahl: Hat der Kunde Alternativen?

DSL-Kunden können fast immer zwischen verschiedenen Anbietern wählen. Dagegen müssen Kabelkunden auch bei der Auswahlmöglichkeit Abstriche machen: Sie sind an den örtlichen Kabelnetzbetreiber, der ihr Bundesland versorgt, gebunden.

Egal, für welchen Anbieter Sie sich entscheiden – damit der Wechsel reibungslos funktioniert, sollten Sie folgende Punkte berücksichtigen:

Die Technik unter die Lupe nehmen

Manchmal ist auch veraltete oder überlastete Hardware dafür verantwortlich, wenn der Internetanschluss lahmt. Hier können Updates der Software, der Einsatz eines Repeaters oder eine Neuausrichtung des Routers Abhilfe schaffen. Mit einem Speedtest kann man überprüfen, wie viel Geschwindigkeit tatsächlich am häuslichen Anschluss ankommt. Um zu prüfen, welche Zugangstechniken am eigenen Wohnort ausgebaut sind, ist ein Verfügbarkeitscheck im Internet zu empfehlen.Kabel Deutschland Internet Kündigung – Vorlage 

Tipps zum Vertragsabschluss

Der richtige Vertrag zeichnet sich nicht nur durch einen günstigen Preis aus, sondern ist auch auf den individuellen Bedarf abgestimmt. Daher

ist es sinnvoll, nur die benötigte Surfgeschwindigkeit zu buchen: Für einen durchschnittlichen Verbrauch genügen in der Regel 16 Mbit/s. Bei der Bestellung gilt es, die Daten sehr sorgfältig einzugeben, da schon kleine Fehler bei den Angaben den Wechsel erschweren können.

 

Generell sollte bei DSL- oder Kabelinternetverträgen auf folgende Punkte geachtet werden:

• Kunden sollten eine möglichst kurze Vertragslaufzeit wählen, um flexibel auf andere Angebote umsteigen zu können. Das Ende der Vertragslaufzeit sollten sie sofort im Kalender markieren, um die rechtzeitige Kündigung nicht zu vergessen

• Interessenten sollten nicht mehr Surfgeschwindigkeit buchen als unbedingt benötigt. Denn mehr Tempo kostet auch mehr. Für ein durchschnittliches Nutzungsverhalten reichen 16 Mbit/s in der Regel aus.

• Kunden müssen auf Erhöhungen der Grundgebühr nach der Mindestvertragslaufzeit achten: Ab dem 24. Monat wird es meist teurer. Ein rechtzeitiger Wechsel lohnt sich – denn nur Neukunden profitieren von besonders günstigen Preisen. Datenschutz-Ratgeber als PDF-Download – Sicherheit im Internet für PC & Laptop

 

Link:

http://www.focus.de/digital/tarife

January 21st 2016
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DSL- und Kabelpakete im Tarifvergleich – Die Internet-Flatrate-Schnäppchen im Januar

Wer einen günstigen Internettarif mit Telefonanschluss sucht, stößt auf zahlreiche Angebote der DSL- und Kabelanbieter. Jeden Monat kommen neue Komplettpakete auf den Markt. Doch wie erkennt man das beste Schnäppchen – bei dem dann auch die Leistung stimmt?

Das unabhängige Verbraucherportal Verivox, Tarifpartner von Focus Online, zeigt, bei welchen DSL- und Kabelanbietern Kunden im Januar die attraktivsten Aktionsangebote zum kleinsten Preis erhalten. Außerdem liefert Verivox eine Vorschau auf den kommenden Vectoring-Ausbau.

Schnell & günstig ins Internet: Die Top-Angebote im Januar

Unter 20 Euro zahlen Neukunden beim Schnäppchen des Monats: Der Vodafone-Tarif Internet & Phone DSL 16 kostet gerade 19,61 Euro. Die maximale Surfgeschwindigkeit von bis zu 16 Mbit pro Sekunde ist dabei für den durchschnittlichen Nutzer ausreichend.

 

Mehr Geschwindigkeit gibt’s bei Vodafone Kabel Deutschland: Für Highspeed bis zu 100 Mbit/s zahlen Neukunden 23,32 Euro im Monat. In Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen gilt das Angebot von Unitymedia: Bis zu 120 Mbit/s Datenvolumen kosten 26,24 Euro.

Die Preise wurden über 24 Monate berechnet und beinhalten Rabatte wie grundgebührfreie Monate oder reduzierte Einrichtungskosten.

Das ändert sich 2016:  Noch mehr Speed beim Surfen

Das Internet in Deutschland wird immer rasanter: Im kommenden Jahr soll das herkömmliche Kupferleitungsnetz im großen Umfang aufgerüstet werden – ganz ohne Grabungsarbeiten.

Was müssen Verbraucher dazu wissen?

  • Mit der sogenannten Vectoring-Technik werden Geschwindigkeiten bis zu 100 Mbit/s erreicht – das ist doppelt so viel wie bisher bei VDSL und schließt die Geschwindigkeitslücke zu den Kabelnetzen.
  • Diese Technik bringt uns dem von der Bundesregierung geforderten Breitband-Ausbauziel bis zum Jahr 2018 ein großes Stück näher.
  • Die Anbieter beraten noch zusammen mit der Netzagentur, wer an welchen Stellen ausbauen darf.
  • Das Sparpotenzial für Verbraucher beträgt beim schnellen Internet über 60 Prozent.

Die eigene DSL-Verbindung beschleunigen

Die Geschwindigkeit der DSL-Internetverbindung kann auch bei exakt gleichen Zugangsbedingungen variieren – etwa zu abendlichen Stoßzeiten, wenn das Netz besonders stark ausgelastet ist. Wer dann noch veraltete oder überlastete Geräte verwendet, verlangsamt seine Verbindung zusätzlich. Updates der Software, eine Neuausrichtung des Routers, das Vermeiden von Störquellen oder der Einsatz eines Repeaters können hier Abhilfe schaffen.

Anbieterwechsel: Fristen und Laufzeiten beachten

Neben der Leistung hat sich am DSL- und Kabelmarkt auch die Breite des Angebots verbessert – Anbieter locken Neukunden regelmäßig mit attraktiven Angeboten. Wer sich zu einem Anbieterwechsel entscheidet, sollte bestehende Vertragslaufzeiten prüfen und Kündigungsfristen sowie einen Zeitpuffer für die Kündigung einplanen. Unser Tipp: Beauftragen Sie den neuen Anbieter mit der Kündigung des alten Vertrags. Auch wer vertraglich noch gebunden ist, hat die Möglichkeit, seinen Vertrag aufzuwerten. Sprechen Sie einfach mit Ihrem Anbieter über die Verfügbarkeit einer schnelleren Verbindung.

DSL oder Kabel: Wo liegen eigentlich die Unterschiede?

Die Buchse an der Wand entscheidet: Wer mit DSL surft, nutzt dazu seine Telefonleitung, während Kabelinternet über die TV-Leitung nach Hause kommt. Doch welche Technik leistet eigentlich mehr?

Geschwindigkeit: Highspeed-Internet für alle?

Kabelinternet liefert zum Teil doppelt so hohe Geschwindigkeiten wie DSL: Bis zu 300 Megabit pro Sekunde beim Herunterladen von Daten erreicht derzeit kein DSL-Anschluss.

Die Geschwindigkeit der DSL-Leitung kann stark variieren – je nachdem, welche Technik am Wohnort eingesetzt wird: Mit ADSL werden nur wenige Mbit/s erreicht, mit VDSL sind dreistellige Bandbreiten drin (bis zu 150 Mbit/s). Die DSL-Geschwindigkeit nimmt ab, je weiter der Hausanschluss vom nächsten Verteiler entfernt ist – anders als beim Kabelinternet, das sich nur bei deutlicher Mehrbelastung verlangsamt.

Triple Play: Wer bietet Internet, Telefon und TV?

Beide Technologien ermöglichen eine Triple-Play-Versorgung. Der Vorteil liegt allerdings bei Kabel. Denn die Möglichkeit zum Fernsehen via DSL hängt von der Geschwindigkeit der Leitung ab: Für Internet-TV muss sie mindestens 16 Mbit Übertragungsvolumen bieten.

Datenschutz-Ratgeber als PDF-Download – Sicherheit im Internet für PC & Laptop 

Verfügbarkeit: Wer versorgt Deutschland besser?

In punkto Verfügbarkeit gewinnt der DSL-Anschluss gegenüber dem Kabelinternet: Mehrere Anbieter erreichen über 95 Prozent der Haushalte – damit ist DSL praktisch überall in Deutschland verfügbar. Kabelinternet ist im Gegensatz dazu noch nicht flächendeckend buchbar: Das Netz erreicht derzeit knapp 65 Prozent aller Haushalte.

Auswahl: Hat der Kunde Alternativen?

DSL-Kunden können fast immer zwischen verschiedenen Anbietern wählen. Dagegen müssen Kabelkunden auch bei der Auswahlmöglichkeit Abstriche machen: Sie sind an den örtlichen Kabelnetzbetreiber, der ihr Bundesland versorgt, gebunden.

Egal, für welchen Anbieter Sie sich entscheiden – damit der Wechsel reibungslos funktioniert, sollten Sie folgende Punkte berücksichtigen:

Die Technik unter die Lupe nehmen

Manchmal ist auch veraltete oder überlastete Hardware dafür verantwortlich, wenn der Internetanschluss lahmt. Hier können Updates der Software, der Einsatz eines Repeaters oder eine Neuausrichtung des Routers Abhilfe schaffen. Mit einem Speedtest kann man überprüfen, wie viel Geschwindigkeit tatsächlich am häuslichen Anschluss ankommt. Um zu prüfen, welche Zugangstechniken am eigenen Wohnort ausgebaut sind, ist ein Verfügbarkeitscheck im Internet zu empfehlen.Kabel Deutschland Internet Kündigung – Vorlage 

Tipps zum Vertragsabschluss

Der richtige Vertrag zeichnet sich nicht nur durch einen günstigen Preis aus, sondern ist auch auf den individuellen Bedarf abgestimmt. Daher

ist es sinnvoll, nur die benötigte Surfgeschwindigkeit zu buchen: Für einen durchschnittlichen Verbrauch genügen in der Regel 16 Mbit/s. Bei der Bestellung gilt es, die Daten sehr sorgfältig einzugeben, da schon kleine Fehler bei den Angaben den Wechsel erschweren können.

 

Generell sollte bei DSL- oder Kabelinternetverträgen auf folgende Punkte geachtet werden:

• Kunden sollten eine möglichst kurze Vertragslaufzeit wählen, um flexibel auf andere Angebote umsteigen zu können. Das Ende der Vertragslaufzeit sollten sie sofort im Kalender markieren, um die rechtzeitige Kündigung nicht zu vergessen

• Interessenten sollten nicht mehr Surfgeschwindigkeit buchen als unbedingt benötigt. Denn mehr Tempo kostet auch mehr. Für ein durchschnittliches Nutzungsverhalten reichen 16 Mbit/s in der Regel aus.

• Kunden müssen auf Erhöhungen der Grundgebühr nach der Mindestvertragslaufzeit achten: Ab dem 24. Monat wird es meist teurer. Ein rechtzeitiger Wechsel lohnt sich – denn nur Neukunden profitieren von besonders günstigen Preisen. Datenschutz-Ratgeber als PDF-Download – Sicherheit im Internet für PC & Laptop

 

Link:

http://www.focus.de/digital/tarife

November 5th 2014
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Weitere US-Ketten gestehen Hack ihrer Zahlungssysteme

Dairy Queen und Kmart mussten zugeben, dass auch ihre Kassensysteme gehackt wurden. Die Eindringlinge sammeln die Daten von Plastikgeld. PINs seien aber nicht mitgeschnitten worden, heißt es.

Zwei große US-Ketten haben Ende der Woche mitgeteilt, dass ihre Zahlungsabwicklungssysteme nicht sicher waren. Sowohl bei dem Schnellrestaurant-Franchise Dairy Queen (DQ) als auch beim Warenhaus KMart haben Angreifer über längere Zeit Daten abgegriffen. Betroffen sind Kreditkarten, Debitkarten und ähnliches Plastikgeld aller Banken. PINs und Sozialversicherungsnummern sollen sie allerdings nicht erbeutet haben.

Kmart hat den Angriff eigenen Angaben zufolge am vergangenen Donnerstag entdeckt. Eine nicht genannte Malware hat demnach seit Anfang September ihr Unwesen getrieben. Der Online-Shop sowie die zum selben Konzern gehörenden Sears- und Roebuck-Läden sollen nicht betroffen sein. Ansonsten hält sich KMart mit Auskünften zurück. Man sollte davon ausgehen, dass jede der über 1.200 Filialen einbezogen war.

Dairy Queen nennt das Kind beim Namen: Die Zugangsdaten eines Dienstleisters seien kompromittiert worden. Über diesen Account sei dann die Malware Backoff installiert worden. Ähnlich waren die Täter bei der Kaufhauskette Target vorgegangen. Dort konnten sie eine Art Hausmeisterzugang verwenden.

Kein Einzelfall

Betroffen sind knapp 400 der etwa 4.800 US-Filialen der verschiedenen Dairy-Queen-Marken, darunter auch Orange Julius. Wie aus der veröffentlichten Liste hervorgeht, war die Malware von Anfang August bis Ende August oder Anfang September, in einem Fall in Florida bis Anfang Oktober aktiv. Die meisten DQ-Filialen werden von Franchise-Nehmern geführt.

Sowohl Kmart als auch DQ machen keine Angaben darüber, wie viele Bezahlkarten ins Visier der Malware gekommen sein könnten. Bei Target (USA) waren es bis zu 40 Millionen Datensätze von Kreditkarten und 70 Millionen Kundendatensätze gewesen, Home Depot (USA und Kanada) sprach von bis zu 56 Millionen Karten.

Der Logistiker UPS, die Restaurantkette P.F. Chang’s, das Nobelwarenhaus Neiman Marcus , die Heimwerkerkette Michaels und die Supervalu-Supermärkte sind weitere Beispiele. Insgesamt dürften mehr als 1.000 US-Firmen unfreiwillig zur Datenschleuder geworden sein. Und bei der Bank JPMorgan Chase hatten sich Hacker dieses Jahr sogar Rootrechte auf 90 Servern verschafft. Damit konnten sie auf Daten von 76 Millionen Haushalten und sieben Millionen kleiner Unternehmen zugreifen.

 

Originalbeitrag:

http://www.heise.de

April 14th 2014
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HTC One Max mit 5,9 Zoll und Fingerabdruckscanner

HTC rundet die One-Familie nach oben hin ab und stellt mit dem One Max einen 5,9 Zoll großen Ableger mit Fingerabdruckscanner vor. Mit Sense 5.5 frischt HTC zudem die eigene Android-Oberfläche auf. Optisch orientiert sich das One Max am mini, technisch setzt HTC weitestgehend auf die Ausstattung des ursprünglichen One.

Abseits des Zuwachses der Bildschirmdiagonale auf 5,9 Zoll arbeitet auch die Anzeige des One Max mit 1.920 × 1.080 Bildpunkten. Unweigerlich sinkt dadurch die Pixeldichte auf 373 ppi, doch liegt selbst dieser Wert weit über „Retina“-Niveau. Ebenfalls übernommen wurden der mit 1,7 GHz taktende Qualcomm Snapdragon 600 sowie zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und die Bereiche Mobilfunk, Konnektivität und „UltraPixel“-Kamera. Bei letzterer ist aber weiterhin nur das One mit optischem Bildstabilisator ausgestattet. Einhergehend mit dem größeren Display steigen die Abmessungen des One Max auf 164 × 83 × 10 mm und das Gewicht auf 217 Gramm. Im Gegenzug findet ein mit 3.300 mAh deutlich aufgewerteter Akku Platz im Alu-Gehäuse. read more »