Internet Marketing › Blog über die Onlinewelt

Posts categorized “Internet Marketing”.

February 7th 2017
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Dropbox: Neue Funktionen für Unternehmen

Auf alle Daten problemlos zugreifen: Dropbox setzt auf den vernetzten Arbeitsplatz.

Mitte 2016 sorgte der Cloud-Service Dropbox noch für einen handfesten Skandal: Nach einem Daten-Hack 2012 waren weit mehr Accounts betroffen als ursprünglich gedacht – Cyber-Kriminelle verschafften sich Zugang zu über 68 Millionen Nutzerdaten. Diese Krise überstand das Unternehmen allerdings – und erweitert nun sein Angebot mit speziellen Funktionen für Unternehmen.

Frische Business-Funktionen

Das Arbeiten in der Cloud erfreut sich gerade bei Firmen immer größerer Beliebtheit. Dropbox baut deshalb neue Funktionen für das vernetzte Arbeiten ein, wie das Unternehmen per Pressemitteilung ankündigte. Mittels Smart Sync greifen Nutzer auf ihrem Desktop plattformübergreifend auf in der Cloud gespeicherte Daten zu. Das umständliche Navigieren innerhalb der App entfällt also. Smart Sync erfordert ein System ab Windows 7 oder OS X 10.9. Der Office-Dienst Paper erinnert derweil stark an Google Docs: Mitarbeiter erhalten gleichzeitig Zugriff auf Dokumente und Terminpläne, die sie bearbeiten können. Die Anwendung ist in 21 Sprachen verfügbar.

Drei neue Cloud-Abonnements

Dropbox stellt drei neue Abo-Modellefür Unternehmen vor. Das Basispaket kostet 10 Euro monatlich pro Nutzer und bietet unter anderem 2 Terabyte Speicherplatz, Smart Sync, differenzierte Berechtigungen, Nutzerverwaltung und ein zweistufiges Sicherheitssystem. Für 15 Euro monatlich pro Nutzer erhalten Kunden das Advanced-Modell mit unendlich viel Speicherplatz und zusätzlichen Optionen für die Administration. Dropbox bietet auch ein individuelles Enterprise-Paket an, bei dem sich Firmen ihre Inhalte selbst zusammenstellen und zusätzlichen Service erhalten.

Originalbeitrag:
October 16th 2016
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DJ-Mixe bei Apple Music & Spotify: Erste Tracks online

Shortnews: Bei Apple Music und Spotify sind ab heute die ersten Früchte aus der Kooperation mit Dubset bemerkbar.

Dubset ist ein Unternehmen, das die Vergütung für DJs und gesampelte Künstler regelt. Dadurch wird es DJs ermöglicht, legal Remixe und Mixe bei Spotify und Apple Music hochzuladen. Gleichzeitig werde im Hintergrund dafür Sorge getragen, dass der Veröffentlicher „fair bezahlt“ wird. Große Labels scheuen sich wegen Rechte-Problemen davor.

 

Bislang war Soundcloud einer der wenigen Anbieter für solche DJ-Tracks. Der Deal mit Dubset dürfte dieses Alleinstellungsmerkmal für die Zukunft zumindest etwas einschränken. Soundcloud ist ohnehin schon finanziell angeschlagen und befindet sich daher in Verkaufsgesprächen, unter anderem mit Spotify.

Mit „Room In Here“ von Anderson .Paak ist der erste derartige Track sowohl bei Spotify als auch bei Apple Music online. Im nächsten Schritt der Vereinbarung wird Dubset neben solchen Single-Song Mixes auch Multi-Song Tracks einspielen dürfen.

Zur Internetseite:
June 16th 2016
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Viele Rücksendungen: Amazon-Prime-Kunde erhält Kontensperrung

 

Viele Rücksendungen

Einem Amazon-Prime-Kunden aus Berlin, der viel Kinderkleidung zurückschickte, ist das Konto gesperrt worden. Auch seine Frau darf nicht mehr bei Amazon einkaufen. Ab welcher Anzahl an Rücksendungen ein Konto gesperrt wird, sagt der Konzern nicht.

Wegen einer “außergewöhnlich hohen Anzahl” zurückgesandter Artikel hat Amazon das Konto eines Berliner Kunden geschlossen. Das berichtet der Express. In einer E-Mail zur endgültigen Kontenschließung hieß es laut dem Bericht: “Nach eingehender Überprüfung haben wir festgestellt, dass Sie unberechtigt Artikel reklamiert haben. Wie angekündigt, können wir daher zukünftig leider keine weiteren Bestellungen entgegennehmen und schließen Ihr Amazon.de-Konto mit sofortiger Wirkung.” Auch das Konto seiner Frau wurde gesperrt.

Der gesperrte Prime-Kunde Uwe R. erläuterte dem Express: “Ich habe fünf Kinder. Wenn ich für sie Kleidung kaufte, habe ich natürlich in verschiedenen Größen bestellt, das zurückgeschickt, was nicht passte.” Amazon lehnt es ab, Angaben dazu zu machen, ab welcher Anzahl an Rücksendungen ein Konto gesperrt wird. Unternehmenssprecher Daniel Kälicke sagte Golem.de auf Anfrage: “Zu einer Kontosperrung kommt es nur bei Übereinstimmung verschiedener elementarer Kriterien eines Kontos mit einem Kundenkonto, bei dem es berechtigte Gründe für eine Kontoschließung gibt. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir aus Datenschutzgründen den Grund der Sperrung einzelner Kundenkonten nicht nennen können.”

Amazon darf das

Der IT-Anwalt Christian Solmecke hatte Golem.de zu ähnlichen Fällen im Jahr 2013 erklärt, dass auch beim Online-Shopping der Grundsatz der Privatautonomie gelte. Das bedeute, dass Amazon selbst entscheiden darf, mit welchen Kunden Verträge abgeschlossen werden sollen.

Andererseits dürfe Kunden, die von ihrem Rückgaberecht Gebrauch machen, nicht ohne weiteres das Konto gesperrt werden, selbst wenn sie übermäßig viele Artikel zurückschicken. “Dies hätte sonst eine Aushöhlung des gesetzlichen Widerrufsrechts zur Folge. So könnten Kunden aus Sorge vor Sperrung des Accounts von der Rücksendung von Artikeln abgehalten werden, obwohl ihnen dieses Recht gesetzlich zusteht. Eine solche Situation würde nicht dem Willen des Gesetzgebers entsprechen.”

Zu berücksichtigen sei jedoch, dass Amazon über das gesetzliche Widerrufsrecht hinaus freiwillig ein weitergehendes Rückgaberecht einräumt. So dürften Artikel im Rahmen der sogenannten Rücksendegarantie innerhalb von 30 Tagen zurückgesandt werden.  (asa)

 

Aufgespürt:

www.golem.de/news

July 1st 2015
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Unsichere Apps: Millionen Kundendaten gefährdet

 

Unsichere Apps

Noch immer gehen App-Entwickler fahrlässig mit Benutzerdaten um. Eine Studie des Fraunhofer SIT ergab, dass mehrere Millionen Datensätze in der Cloud gefährdet sind – wegen eines zu laxen Umgangs mit der Authentifizierung.

Entwickler legen immer noch bevorzugt geheime Schlüssel und Token für den Zugang zum Cloudspeicher ungeschützt in ihren Apps ab. Mit nur wenig Aufwand lassen sie sich auslesen. Damit könnten sich Kriminelle Zugang zu Datenbanken etwa in den Amazon Web Services (AWS) oder bei Facebook verschaffen. Bis zu 56 Millionen Datensätze seien so gefährdet, schätzt das Fraunhofer Institut für Sicherheit in der Informationstechnik (SIT).

Zusammen mit der Technischen Universität Darmstadt und Experten bei Intel untersuchte das Fraunhofer SIT in einem automatisierten Verfahren etwa zwei Millionen Apps in Googles Play Store und Apples App Store. In vielen sei die einfachste Form der Authentifizierung für den Zugang zu Cloud-Anbietern umgesetzt. Den Entwicklern sei offenbar nicht bewusst, wie unzureichend die von den Apps gesammelten Daten damit geschützt seien.

Uneingeschränkter Zugang zu Kundendaten

Bei ihren Versuchen konnten die Wissenschaftler nicht nur höchst persönliche Daten auslesen, etwa wer mit wem bei Facebook befreundet ist oder gesundheitliche Informationen einiger App-Benutzer. Mit Hilfe der eigentlich geheimen Schlüssel hätten sie komplette Benutzerdatenbanken auslesen oder sogar manipulieren können.

Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass Anwender sich kaum aktiv schützen können. Sie sollten daher vorsichtig sein, welcher App sie persönliche Informationen anvertrauen. Entwickler hingegen sollten sich über die Sicherheitsvorkehrungen der Cloud-Anbieter besser informieren und restriktivere Zugangskontrollen in ihren Apps implementieren. Die Forscher haben bereits einige Entwickler über besonders kritische Schwachstellen informiert.

Cloud-Anbieter müssen handeln

Auch mit den Anbietern der Cloud-Dienste stehe das Fraunhofer SIT in Kontakt. Sowohl Amazon als auch Facebooks Parse.com, Google und Apple wurden über den Befund informiert. Den Cloud-Anbietern obliege ebenfalls die Verantwortung, die App-Entwickler dazu zu bringen, nicht nur die schwächsten Authentifizierungen zu nutzen. Außerdem sollten die Cloud-Anbieter nicht bequeme, sondern möglichst sichere Standards zur Pflicht machen.

Das Problem ist nicht neu. Bereits im Juni 2014 machten Forscher an der New Yorker Columbia-Universität eine ähnliche Untersuchung und legten dabei Tausende geheime Zugangs-Token für Amazons Web Services offen. Die Forscher kritisierten damals, dass viele Entwickler den empfohlenen Umsetzungen bei der Programmierung der Apps nicht folgten und geheime Schlüssel direkt in den Quellcode einbetteten. Ihnen sei offenbar nicht bewusst, wie einfach Quellcode zurückübersetzt werden könne. Im März 2014 hatten Forscher Zehntausende AWS-Zugangsdaten auf Github entdeckt.

Erstmalig veröffentlicht auf:

www.golem.de

July 1st 2015
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Unsichere Apps: Millionen Kundendaten gefährdet

 

Unsichere Apps

Noch immer gehen App-Entwickler fahrlässig mit Benutzerdaten um. Eine Studie des Fraunhofer SIT ergab, dass mehrere Millionen Datensätze in der Cloud gefährdet sind – wegen eines zu laxen Umgangs mit der Authentifizierung.

Entwickler legen immer noch bevorzugt geheime Schlüssel und Token für den Zugang zum Cloudspeicher ungeschützt in ihren Apps ab. Mit nur wenig Aufwand lassen sie sich auslesen. Damit könnten sich Kriminelle Zugang zu Datenbanken etwa in den Amazon Web Services (AWS) oder bei Facebook verschaffen. Bis zu 56 Millionen Datensätze seien so gefährdet, schätzt das Fraunhofer Institut für Sicherheit in der Informationstechnik (SIT).

Zusammen mit der Technischen Universität Darmstadt und Experten bei Intel untersuchte das Fraunhofer SIT in einem automatisierten Verfahren etwa zwei Millionen Apps in Googles Play Store und Apples App Store. In vielen sei die einfachste Form der Authentifizierung für den Zugang zu Cloud-Anbietern umgesetzt. Den Entwicklern sei offenbar nicht bewusst, wie unzureichend die von den Apps gesammelten Daten damit geschützt seien.

Uneingeschränkter Zugang zu Kundendaten

Bei ihren Versuchen konnten die Wissenschaftler nicht nur höchst persönliche Daten auslesen, etwa wer mit wem bei Facebook befreundet ist oder gesundheitliche Informationen einiger App-Benutzer. Mit Hilfe der eigentlich geheimen Schlüssel hätten sie komplette Benutzerdatenbanken auslesen oder sogar manipulieren können.

Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass Anwender sich kaum aktiv schützen können. Sie sollten daher vorsichtig sein, welcher App sie persönliche Informationen anvertrauen. Entwickler hingegen sollten sich über die Sicherheitsvorkehrungen der Cloud-Anbieter besser informieren und restriktivere Zugangskontrollen in ihren Apps implementieren. Die Forscher haben bereits einige Entwickler über besonders kritische Schwachstellen informiert.

Cloud-Anbieter müssen handeln

Auch mit den Anbietern der Cloud-Dienste stehe das Fraunhofer SIT in Kontakt. Sowohl Amazon als auch Facebooks Parse.com, Google und Apple wurden über den Befund informiert. Den Cloud-Anbietern obliege ebenfalls die Verantwortung, die App-Entwickler dazu zu bringen, nicht nur die schwächsten Authentifizierungen zu nutzen. Außerdem sollten die Cloud-Anbieter nicht bequeme, sondern möglichst sichere Standards zur Pflicht machen.

Das Problem ist nicht neu. Bereits im Juni 2014 machten Forscher an der New Yorker Columbia-Universität eine ähnliche Untersuchung und legten dabei Tausende geheime Zugangs-Token für Amazons Web Services offen. Die Forscher kritisierten damals, dass viele Entwickler den empfohlenen Umsetzungen bei der Programmierung der Apps nicht folgten und geheime Schlüssel direkt in den Quellcode einbetteten. Ihnen sei offenbar nicht bewusst, wie einfach Quellcode zurückübersetzt werden könne. Im März 2014 hatten Forscher Zehntausende AWS-Zugangsdaten auf Github entdeckt.

Erstmalig veröffentlicht auf:

www.golem.de

April 25th 2015
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Werbung abschalten – Adblocking ist legal: Deutsches Gericht weist Klage von Medien ab

Das Angebot, Werbung auf einer werbefinanzierten Website einfach auszublenden, sei wettbewerbswidrig: Mit diesem Argument gingen die Medienhäuser Zeit Online und Handelsblatt juristisch gegen Adblock Plus-Betreiber Eyeo vor. Sie wollten erreichen, dass Adblock Plus auf ihren Medienseiten nicht mehr funktioniert. Doch ein Hamburger Gericht schmetterte die Klage ab: Ob Werbung angezeigt werde oder nicht, sei in erster Linie eine Entscheidung des Nutzers.

Vorwurf der Erpressung

Damit werde “das Offensichtliche neu formuliert” und “Adblocking für legal erklärt”, freute sich Eyeo im Firmenblog. Allerdings beschäftigte sich das Gericht gar nicht mit dem Geschäftsmodell von Eyeo, berichtet Winfuture. Denn der Adblocker bietet Unternehmen an, gegen Bezahlung gewisse Seiten von der Werbeblockade auszunehmen. Das sei Erpressung und Wegelagerei, klagte auch jetzt die Gegenseite. Tatsächlich gehen große Unternehmen wie Google oder Amazon gerüchteweise Deals mit Adblockern ein, große Summen sollen fließen.

Etappensieg

Für Eyeo ist die Entscheidung aber nur ein Etappensieg: Weitere Prozesse drohen. Unter anderem wollen auch Axel Springer und SevenOne Media gegen den Adblocker vorgehen. DerStandard.at, ebenfalls werbefinanziert und kostenfrei nutzbar, ruft seine Leserinnen und Leser seit vergangenem Herbst zu einem “FairUse”-Abo auf, bei dem für 9,90 Euro monatlich die Nutzung von AdBlockern inkludiert ist. (fsc, 22.4.2015)

 

Zuerst erschienen auf:

http://derstandard.at/

April 25th 2015
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Werbung abschalten – Adblocking ist legal: Deutsches Gericht weist Klage von Medien ab

Das Angebot, Werbung auf einer werbefinanzierten Website einfach auszublenden, sei wettbewerbswidrig: Mit diesem Argument gingen die Medienhäuser Zeit Online und Handelsblatt juristisch gegen Adblock Plus-Betreiber Eyeo vor. Sie wollten erreichen, dass Adblock Plus auf ihren Medienseiten nicht mehr funktioniert. Doch ein Hamburger Gericht schmetterte die Klage ab: Ob Werbung angezeigt werde oder nicht, sei in erster Linie eine Entscheidung des Nutzers.

Vorwurf der Erpressung

Damit werde “das Offensichtliche neu formuliert” und “Adblocking für legal erklärt”, freute sich Eyeo im Firmenblog. Allerdings beschäftigte sich das Gericht gar nicht mit dem Geschäftsmodell von Eyeo, berichtet Winfuture. Denn der Adblocker bietet Unternehmen an, gegen Bezahlung gewisse Seiten von der Werbeblockade auszunehmen. Das sei Erpressung und Wegelagerei, klagte auch jetzt die Gegenseite. Tatsächlich gehen große Unternehmen wie Google oder Amazon gerüchteweise Deals mit Adblockern ein, große Summen sollen fließen.

Etappensieg

Für Eyeo ist die Entscheidung aber nur ein Etappensieg: Weitere Prozesse drohen. Unter anderem wollen auch Axel Springer und SevenOne Media gegen den Adblocker vorgehen. DerStandard.at, ebenfalls werbefinanziert und kostenfrei nutzbar, ruft seine Leserinnen und Leser seit vergangenem Herbst zu einem “FairUse”-Abo auf, bei dem für 9,90 Euro monatlich die Nutzung von AdBlockern inkludiert ist. (fsc, 22.4.2015)

 

Zuerst erschienen auf:

http://derstandard.at/

February 4th 2015
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Sicherheit – Freemail-Dienste getestet: Kein Anbieter überzeugt voll

Sicherheit im Internet war noch nie ein so wichtiges und viel diskutiertes Thema wie heute. Bei Messaging-Apps gab es in den vergangenen Monaten einen Boom von Diensten, die mehr Sicherheit und Anonymität versprechen. Auch bei E-Mail-Diensten steht Sicherheit seit den Enthüllungen Whistleblower Edward Snowden stärker im Fokus. Das deutsche Internet-Security-Unternehmen PSW Group hat populäre Freemail-Angebote getestet, sieht jedoch noch keinen Anlass für Jubel. “Bei keinem können sich Nutzer wirklich sicher fühlen”, so das Unternehmen in einer Aussendung.

Verschlüsselung

Getestet wurden zunächst Gmail, Yahoo, GMX, Web.de und T-Online vor allem in Hinblick auf die Sicherheit. Wieso die Angebote von Microsoft und Apple nicht berücksichtigt wurden, meldeten die Tester auf Nachfrage des Webstandard nicht zurück. Allen Anbietern mangle es derzeit noch an effizienter Verschlüsselung, bei einigen würden sogar ordentliche Passwortkontrollen fehlen.

Keiner der Anbieter verschickt die E-Mails mit einer End-to-End-Verschlüsselung. Die Anbieter beschränken sich auf eine reine Transportverschlüsselung. Für die Tester ist das zwar ein Anfang, sei für die komplette Sicherheit einer E-Mail jedoch nicht ausreichend. Einige Anbieter haben sich zur Initiative “E-Mail made in Germany” zusammengeschlossen. Die Mitglieder würden jedoch umso mehr enttäuschen. Denn die Transportverschlüsselung von GMX, Web.de und T-Online finde nur mit anderen Teilnehmern der Initiative statt.

Zumindest unterstützten alle getesteten Anbieter laut der PSW Group Perfect Forward Secrecy. Dadurch wird verhindert, dass Daten nachträglich entschlüsselt werden können, wenn ein geheimer Schlüssel geknackt wird.

Alternative Anbieter

Alternativ zu den großen Anbietern hat sich PWS auch die weniger bekannten Dienste Posteo, mailbox.org, MyKolab.com, Secure-Mail.biz, eclipso und aikQ Mail angesehen, von denen einige jedoch kostenpflichtig sind. Alle würden sich durch starke Webseiten- und Backend-Verschlüsselung, Perfect Forward Secrecy eine effiziente Transportverschlüsselung auszeichnen.

Die Server befänden sich alle in der Schweiz oder Deutschland mit Ausnahme von Secure-Maik.biz mit einem Hauptserver in Russland. Besonders hervorgehoben wird mailbox.org, da der Anbieter erst gar keine unverschlüsselten E-Mails zustellt. Nutzer könnten auch einstellen, ob ihre Mails entweder verschlüsselt oder gar nicht versendet werden.

Passwortsicherheit

“Desaströse Sicherheitsmängel” orten die Tester bei der Passwortsicherheitsprüfung von GMX und Web.de. Einfachste Passwörter würden bereits als sicher angesehen. “Eigentlich war die Passwortsicherheit keines unserer geplanten Kriterien. Angesichts der Tatsache, dass wir schon im ersten Test mit ‘Passwort’ und ‘12345678’ durchgekommen wären, haben wir diesen Punkt nachträglich ergänzt. Und wir waren schockiert, was Anbieter, die das Thema Sicherheit offenbar in ihrer Marketing-Strategie mit aufgenommen haben, hier machen”, so Heutger.

Nur T-Online und mailbox.org schnitten hier gut ab. Bei letzterem sei auch eine Buchstaben-/Zahlenkombination verpflichtend und ein Passwort dürfe nicht im Duden stehen.

Die Angebote wurden auch hinsichtlich Usability, Werbung und Auffindbarkeit sowie Formulierung der Geschäfts- und Datenschutzbedingungen getestet. Alle Ergebnisse im Detail sind im Blog der PWS Group auffindbar.

Fazit und Ausblick

Testsieger für die PWS Group ist mailbox.org aufgrund seiner Verschlüsselung und Passwortsicherheit. Allerdings handelt es sich dabei nicht um einen Freemail-Anbieter. “Bei den US-Anbietern wäre sogar vieles stimmig, sowohl in Sachen Verschlüsselung als auch in der Usability. Wären da nicht Punkte in den Datenschutzvereinbarungen, die das jeweilige Testergebnis wieder zunichtemachten”, so PSW-Geschäftsführer Christian Heutger. “Das Safe Harbor-Abkommen, das derzeit wieder rege diskutiert wird, gibt ihnen die Erlaubnis, Nutzerdaten in die USA zu transferieren. Und was dort mit den Daten geschieht, bleibt Unternehmensgeheimnis.”

Die großen Anbieter arbeiten jedoch an mehr Verschlüsselung für ihre Dienste. Google hat für seinen Browser Chrome etwa die Erweiterung “End-to-End” zur Verschlüsselung von Gmail via PGP entwickelt. Das Tool steht über GitHub zur Verfügung, eine Veröffentlichung über den Chrome Store ist für 2015 anvisiert. Auch Yahoo und kürzlich die deutschen Dienste Web.de und GMX haben angekündigt bis Ende 2015 Verschlüsselung mittels PGP einzuführen. (br, derStandard.at, 18.1.2015)

Zuerst veröffentlicht auf:

http://derstandard.at/

January 27th 2015
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TV-Zukunft – Warum Sie noch keinen 4K-Fernseher kaufen sollten

Mit allerlei Neuerungen versuchen Fernseher-Hersteller schon seit geraumer Zeit, den trudelnden Markt für TV-Geräte wieder in Schwung zu kriegen. Der Fortschritt der Technik war auch auf der CES in Las Vegas kaum zu übersehen. Groß, gebogen und hochauflösend sind das Motto für Flimmerkisten des Jahres 2015.

Immer mehr springen dabei auf den UltraHD-Zug auf und bieten Geräte mit Auflösungen von 3.840 x 2.160 Pixel und mehr, auch angepriesen als “4K”. Darin liegt auch zweifelsohne die Zukunft. Doch Konsumenten sollten mit dem Kauf eines solchen Fernsehers noch zuwarten, denn im Hintergrund des Marktgeschehens kämpfen Hersteller und Contentanbieter noch um Inhalte, wie Wired erklärt.

Streaminginhalte im Fokus

Die jetzige Entwicklung unterscheidet sich dabei von früheren Wettrennen wie etwa jenem zwischen Betamax und VHS oder der Blu-ray und der HD-DVD. Denn da ging es um Medien, die sich mit einem Wiedergabegerät an beliebigen Fernsehern abspielen lassen. Entschieden wird die Zukunft aber nicht durch Speichermedien, bestimmte Kabelanschlüsse oder herkömmliche Fernsehstandards.

Der Schritt von Full HD auf 4K markiert den Wechsel zur ersten TV-Generation, bei der Streaminginhalte wichtiger sein werden als traditionelle Formen der Contentauslieferung. Doch ob man seine Lieblingsinhalte auch in dieser Auflösung ansehen kann, wird davon abhängen, ob das eigene Gerät auf Anbieter zugreifen kann, welche sie in dieser Qualität auch anbieten. Denn leistbare Streamingboxen mit UltraHD-Support und breiter Unterstützung von Netflix und anderen Video-on-Demand-Anbietern gibt es noch nicht.

Viele Hersteller, unterschiedlicher Content

Stattdessen zeigte sich auf der CES eine sehr heterogene Entwicklung. TCL will mit Roku kooperieren und künftig Fernseher bauen, die einen Erwerb von dessen Streamingbox überflüssig machen. Auch andere Produzenten arbeiten erst daran, zusätzliche Streaminggeräte möglichst überflüssig zu machen. Das Satelliten-TV-Netzwerk Dish wiederum wird 4K-Abos ab 30 Dollar pro Monat anbieten, die wiederum eine DVR-Box des Herstellers Hopper voraussetzt.

Zusätzlich erschwert wird die Auswahl der Konsumenten durch Exklusivvereinbarungen. So ermöglichen manche 4K-TVs den Zugriff auf Netflix und Amazon Instant Video, andere wiederum unterstützen nur einen der beiden oder konkurrenzierende Streamingdienste. M-Go und Comcast bieten ihre Apps in den USA derzeit nur auf Samsung-Fernsehern an. Sonys relativ umfangreiche Sammlung an 4K-Inhalten steht wiederum nur auf seinen eigenen Fernsehern bereit und verlangt die Anschaffung eines zusätzlichen Players für 700 Dollar.

Codecs und Services

Auch auf technischer Seite fehlt es noch an einer gemeinsamen Basis, was Kompatibilitätsprobleme nach sich ziehen kann. Google pusht zum Beispiel den VP9-Codec für UHD-Content, Netflix und Amazon setzen auf H.265. Doch selbst wenn ein Fernseher, wie die meisten aktuellen Geräte, beide unterstützt, heißt das nicht, dass auch alle darauf basierenden Dienste einwandfrei funktionieren. Dazu rittern diverse Betriebssysteme – von Android TV über Firefox OS bis hin zu proprietären Lösungen der Hersteller – um die Vorherrschaft im Wohnzimmer.

Wired empfiehlt daher, mit der Anschaffung eines 4K-Fernsehers noch zumindest ein paar Monate zu warten. In absehbarer Zeit dürften technische Kinderkrankheiten des beginnenden UHD-Zeitalters ausgemerzt sein. Dazu sollte nicht nur das Angebot an hochauflösenden Inhalten insgesamt wachsen, sondern auch mehr plattform-agnostische Dienste verfügbar werden, die nicht mehr ein bestimmtes Endgerät bzw. ein TV-Gerät eines bestimmten Herstellers voraussetzen.

Herausforderung für Telekommunikationsbranche

Gleichzeitig stellt 4K auch eine Herausforderung für die Telekommunikationsbranche dar. Populäre Streaminganbieter wie Netflix sorgen bereits heute mit 1080p-Inhalten für hohe Mengen an Traffic. Trotz aller Kniffe bei der Videokomprimierung erzeugen UltraHD-Videos dank der im Vergleich vierfachen Menge von Pixeln am Bildschirm nochmals deutlich mehr Last.

Außerdem ist die Voraussetzung auf Seiten des Endkunden ein Internetanschluss mit hoher Bandbreite, will man die Inhalte zügig und in guter Qualität genießen. Laut einem Report von Akamai sind aktuell nur 19 Prozent aller US-Haushalte “4K-ready”, surfen also mit einer Geschwindigkeit von 15 Megabit pro Sekunde oder mehr im Netz.

Günstige Preise für Full HD-Fernseher erwartet

Weil die Hersteller sich künftig fast ausschließlich auf die Verbreitung und Bewerbung von 4K kümmern werden, so Wired weiter, könnte sich dafür bald die Chance auf ein günstiges letztes Upgrade im Full-HD-Segment bieten.

Weil allerlei neue Funktionen und Technologien den kommenden Highend-UHD-Geräten vorbehalten bleiben, könnten hochwertige HD-Fernseher samt Unterstützung für diverse Streaminganbieter bald erheblich billiger werden. (gpi, derStandard.at, 14.01.2015)

 

Die Homepage besuchen:

http://derstandard.at/2000010376913

January 2nd 2015
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Der neue Chef von Google+ meint, dass Totgesagte länger lebten

Google+, das soziale Netzwerk des Suchmaschinenriesen aus dem kalifornischen Mountain View, wird seit dem Start Mitte 2011 regelmäßig totgesagt, mit dem Abgang des hauptverantwortlichen Managers Vic Gundotra im April schien ein “Tod” der Plattform näher gerückt zu sein. Doch David Besbris beteuert, dass man mit Google+ zufrieden ist. David Besbris, der neue Social-Media-Hauptverantwortliche bei Google, hat in einen Interview mit Re/code allen Gerüchten zu einem Ende oder Einschlafen von Google+ eine Absage erteilt: “Wir sind genau genommen sehr glücklich mit dem Fortschritt von Google+”, so Besbris. Das Unternehmen sowie Google-CEO Larry Page würden nach wie vor vollends hinter dem Netzwerk stehen: “Ich habe ganz ehrlich keine Ahnung, woher diese Gerüchte kommen.”
Vieles liege laut dem Google-Managerdaran, dass Leute Google+ nach wie vor falsch wahrnehmen: “Es gibt immer noch die Meinung, dass das Netzwerk Googles Versuch ist, mit einem anderen Produkt in Konkurrenz zu treten.”

Das sei aber nicht richtig: Google würde stets seinen eigenen Weg gehen und das vor allem deshalb, weil man die Nutzer zufriedenstellen will. So habe es vor der Google-Suche andere Suchmaschinen gegeben, ähnliches gilt für Gmail, und man habe es dennoch (erfolgreich) gemacht. Mit diesem Google-typischen Ansatz habe man die vorliegenden Problemstellungen auch lösen können, so der Google-Manager.

Als seine Top-Prioritäten bezeichnete David Besbris “Fotos, Hangouts und Google+”, doch er räumt auch ein, dass bei Google+ nach wie vor ein gewisser Erklärungsbedarf besteht. Indirekt bezeichnete er den bis vor kurzem bestehenden Anmelde-Zwang bei Google+ als Fehler.

Weiteres Thema des Interviews waren Werbeanzeigen (Google+ ist bisher werbefrei), diese schloss Besbris zwar nicht komplett aus, bezeichnete eine etwaige Einführung aber als sehr unwahrscheinlich. Zum Ende beteuerte er noch einmal, dass Google+ für das Unternehmen eine langfristige Angelegenheit sei.

 

Zur Internetseite:

http://winfuture.de/news,83952.html

November 10th 2014
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Suchmaschinenoptimierung im Wandel

Die Dienstleistung SEO oder auf Deutsch Suchmaschinenoptimierung ist ja schon seit etlichen Jahren eine eigene Branche, die viele neue Agenturen und damit auch Arbeitsplätze geschaffen hat. In den ersten Jahren ab ca. 2005 war es noch im Vergleich zu heute wesentlich einfacher, eine Webseite bei oft eingegebenen Suchbegriffen in die Top 10 bei Google zu bringen. Google hatte damals längst nicht so viele Regeln für ein gutes Ranking aufgestellt, außerdem war die Konkurrenz viel kleiner. Heute sieht das ganz anders aus. Viele Selbständige und kleine Agenturen mussten nach den diversen Panda und Penguin Updates leidvoll erfahren, dass ihre bisherige Strategie nicht mehr zum Erfolg führt. Gerade kleinere Kunden stürzten mit ihrer Website aus den Top Suchergebnissen, obwohl es kein übertriebenes Linkbuildung (Linkaufbau) gab und die Seiten sauber programmiert waren. Dazu kam aber noch ein andere Faktor. Das Internet konnte irgendwann niemand mehr ignorieren und die meisten potentiellen Kunden im Internet kommen nun mal über die Suchmaschinen und da vor allem von Google. Also wurde die Konkurrenz immer größer und die großen Player aus dem Handel nahmen und nehmen viel mehr Geld in die Hand für die Suchmaschinenoptimierung. Man sieht das ziemlich gut gerade bei Suchen bei Google nach allen möglichen Shopping-Produkten und natürlich bei den ganz großen Suchbegriffen in den Branchen Kfz, Versicherung, Finanzierung, Urlaub und Reisen, sowie Gesundheit. In den meisten Fällen sind bei den besten Suchbegriffen fast nur große Shoppingsportale, Vergleichsportale und ähnliche Wettbewerber auf der ersten Suchergebnisseite zu finden. Viele Shops mussten sich damit abfinden, dass sie keine Chance haben, mit Suchmaschinenoptimierung wirklich bei Google nach vorne zu kommen. Dafür reicht bei diesen kleinen Shops das Budget einfach nicht aus. Und eine kleine Webfirma, die in einer Nische Produkte oder Dienstleistungen verkaufen möchte, hat keine Manpower, um eine Suchmaschinenoptimierung selbst durchzuführen, sozusagen inhouse. Ich kann hier keine konkreten Zahlen nennen, aber der finanzielle Aufwand, den die großen Portale betreiben, um bei Google auf der ersten Suchergebnisseite zu stehen, ist immens. Letzten Endes ist es ja eigentlich ein Werbeetat, schließlich ist SEO oder Suchmaschinenoptimierung eine Maßnahme, um Kunden zu gewinnen.

Aber man muss nicht komplett vor den Konzernen kapitulieren. Heutzutage ist es fast schon überlebensnotwendig, sich auf kleine, aber feine Nischen zu beschränken. Lieber wesentlich weniger Produkte liebevoll präsentieren, mit selbst geschriebenen Texten beschreiben und möglicherweise sogar eigene Fotos zu produzieren, als tausendfach verwendete Herstellerbeschreibungen auf tausenden von Unterseiten zu platzieren, die kein Mensch findet. Viele Shopbetreiber haben aber auch in Sachen Google aufgegeben und verkaufen einen nennenswerten Anteil mittlerweile bei Amazon. Für viele ist es aber nicht das, was sie eigentlich ursprünglich mit ihrem Shop wollten.

Ich weiß, das klingt alles ein wenig sehr deprimierend, trotz alledem sollten Sie sich mal an eine professionelle Suchmaschinen Agentur wenden, um mal einen Marktüberblick zu bekommen und die eigenen Chancen analysieren zu lassen. Im besten Fall bekommt man gute Tipps, auf welche Produkte man sich konzentrieren soll, und in welchen Bereichen es absolut keinen Sinn macht, Suchmaschinenoptimierung zu betreiben.

November 10th 2014
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Suchmaschinenoptimierung im Wandel

Die Dienstleistung SEO oder auf Deutsch Suchmaschinenoptimierung ist ja schon seit etlichen Jahren eine eigene Branche, die viele neue Agenturen und damit auch Arbeitsplätze geschaffen hat. In den ersten Jahren ab ca. 2005 war es noch im Vergleich zu heute wesentlich einfacher, eine Webseite bei oft eingegebenen Suchbegriffen in die Top 10 bei Google zu bringen. Google hatte damals längst nicht so viele Regeln für ein gutes Ranking aufgestellt, außerdem war die Konkurrenz viel kleiner. Heute sieht das ganz anders aus. Viele Selbständige und kleine Agenturen mussten nach den diversen Panda und Penguin Updates leidvoll erfahren, dass ihre bisherige Strategie nicht mehr zum Erfolg führt. Gerade kleinere Kunden stürzten mit ihrer Website aus den Top Suchergebnissen, obwohl es kein übertriebenes Linkbuildung (Linkaufbau) gab und die Seiten sauber programmiert waren. Dazu kam aber noch ein andere Faktor. Das Internet konnte irgendwann niemand mehr ignorieren und die meisten potentiellen Kunden im Internet kommen nun mal über die Suchmaschinen und da vor allem von Google. Also wurde die Konkurrenz immer größer und die großen Player aus dem Handel nahmen und nehmen viel mehr Geld in die Hand für die Suchmaschinenoptimierung. Man sieht das ziemlich gut gerade bei Suchen bei Google nach allen möglichen Shopping-Produkten und natürlich bei den ganz großen Suchbegriffen in den Branchen Kfz, Versicherung, Finanzierung, Urlaub und Reisen, sowie Gesundheit. In den meisten Fällen sind bei den besten Suchbegriffen fast nur große Shoppingsportale, Vergleichsportale und ähnliche Wettbewerber auf der ersten Suchergebnisseite zu finden. Viele Shops mussten sich damit abfinden, dass sie keine Chance haben, mit Suchmaschinenoptimierung wirklich bei Google nach vorne zu kommen. Dafür reicht bei diesen kleinen Shops das Budget einfach nicht aus. Und eine kleine Webfirma, die in einer Nische Produkte oder Dienstleistungen verkaufen möchte, hat keine Manpower, um eine Suchmaschinenoptimierung selbst durchzuführen, sozusagen inhouse. Ich kann hier keine konkreten Zahlen nennen, aber der finanzielle Aufwand, den die großen Portale betreiben, um bei Google auf der ersten Suchergebnisseite zu stehen, ist immens. Letzten Endes ist es ja eigentlich ein Werbeetat, schließlich ist SEO oder Suchmaschinenoptimierung eine Maßnahme, um Kunden zu gewinnen.

Aber man muss nicht komplett vor den Konzernen kapitulieren. Heutzutage ist es fast schon überlebensnotwendig, sich auf kleine, aber feine Nischen zu beschränken. Lieber wesentlich weniger Produkte liebevoll präsentieren, mit selbst geschriebenen Texten beschreiben und möglicherweise sogar eigene Fotos zu produzieren, als tausendfach verwendete Herstellerbeschreibungen auf tausenden von Unterseiten zu platzieren, die kein Mensch findet. Viele Shopbetreiber haben aber auch in Sachen Google aufgegeben und verkaufen einen nennenswerten Anteil mittlerweile bei Amazon. Für viele ist es aber nicht das, was sie eigentlich ursprünglich mit ihrem Shop wollten.

Ich weiß, das klingt alles ein wenig sehr deprimierend, trotz alledem sollten Sie sich mal an eine professionelle Suchmaschinen Agentur wenden, um mal einen Marktüberblick zu bekommen und die eigenen Chancen analysieren zu lassen. Im besten Fall bekommt man gute Tipps, auf welche Produkte man sich konzentrieren soll, und in welchen Bereichen es absolut keinen Sinn macht, Suchmaschinenoptimierung zu betreiben.

November 5th 2014
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Weitere US-Ketten gestehen Hack ihrer Zahlungssysteme

Dairy Queen und Kmart mussten zugeben, dass auch ihre Kassensysteme gehackt wurden. Die Eindringlinge sammeln die Daten von Plastikgeld. PINs seien aber nicht mitgeschnitten worden, heißt es.

Zwei große US-Ketten haben Ende der Woche mitgeteilt, dass ihre Zahlungsabwicklungssysteme nicht sicher waren. Sowohl bei dem Schnellrestaurant-Franchise Dairy Queen (DQ) als auch beim Warenhaus KMart haben Angreifer über längere Zeit Daten abgegriffen. Betroffen sind Kreditkarten, Debitkarten und ähnliches Plastikgeld aller Banken. PINs und Sozialversicherungsnummern sollen sie allerdings nicht erbeutet haben.

Kmart hat den Angriff eigenen Angaben zufolge am vergangenen Donnerstag entdeckt. Eine nicht genannte Malware hat demnach seit Anfang September ihr Unwesen getrieben. Der Online-Shop sowie die zum selben Konzern gehörenden Sears- und Roebuck-Läden sollen nicht betroffen sein. Ansonsten hält sich KMart mit Auskünften zurück. Man sollte davon ausgehen, dass jede der über 1.200 Filialen einbezogen war.

Dairy Queen nennt das Kind beim Namen: Die Zugangsdaten eines Dienstleisters seien kompromittiert worden. Über diesen Account sei dann die Malware Backoff installiert worden. Ähnlich waren die Täter bei der Kaufhauskette Target vorgegangen. Dort konnten sie eine Art Hausmeisterzugang verwenden.

Kein Einzelfall

Betroffen sind knapp 400 der etwa 4.800 US-Filialen der verschiedenen Dairy-Queen-Marken, darunter auch Orange Julius. Wie aus der veröffentlichten Liste hervorgeht, war die Malware von Anfang August bis Ende August oder Anfang September, in einem Fall in Florida bis Anfang Oktober aktiv. Die meisten DQ-Filialen werden von Franchise-Nehmern geführt.

Sowohl Kmart als auch DQ machen keine Angaben darüber, wie viele Bezahlkarten ins Visier der Malware gekommen sein könnten. Bei Target (USA) waren es bis zu 40 Millionen Datensätze von Kreditkarten und 70 Millionen Kundendatensätze gewesen, Home Depot (USA und Kanada) sprach von bis zu 56 Millionen Karten.

Der Logistiker UPS, die Restaurantkette P.F. Chang’s, das Nobelwarenhaus Neiman Marcus , die Heimwerkerkette Michaels und die Supervalu-Supermärkte sind weitere Beispiele. Insgesamt dürften mehr als 1.000 US-Firmen unfreiwillig zur Datenschleuder geworden sein. Und bei der Bank JPMorgan Chase hatten sich Hacker dieses Jahr sogar Rootrechte auf 90 Servern verschafft. Damit konnten sie auf Daten von 76 Millionen Haushalten und sieben Millionen kleiner Unternehmen zugreifen.

 

Originalbeitrag:

http://www.heise.de

October 24th 2014
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Bild-Redakteur ließ kritische BildBlog-Berichte bei Google streichen

Das vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) postulierte Recht auf Vergessen, das Menschen gegenüber dem Suchmaschinenbetreiber Google einfordern können sollen, trieb schon einige Blüten. Und im aktuellen Fall versucht ein Mitarbeiter des Axel Springer-Verlags Beiträge im BildBlog unauffindbar zu machen.Das Blog hat sich in den letzten Jahren einen Namen damit gemacht, erst der Bild-Zeitung und ihren Ablegern, später auch anderen Presserzeugnissen auf die Finger zu schauen. Mit penibler Recherche werden hier Unwahrheiten aufgedeckt, fragwürdige Methoden angeprangert und die Verletzung von Persönlichkeitsrechten dokumentiert.

Nun erhielten die Betreiber eine Mitteilung von Google, dass bei bestimmten Suchanfragen Artikel des BildBlogs nicht mehr in den Trefferlisten auftauchen. Solche Veränderungen am Index kommen zustande, wenn Einzelpersonen unter Berufung auf das EuGH-Urteil dafür sorgen wollen, dass bestimmte Informationen nicht mehr in Verbindung mit ihrem Namen in der Suchmaschine zu finden sind.

In dem Schreiben führt Google auch die Links zu den vier betroffenen Beiträgen auf. Hinsichtlich einer konkreten Person taucht hier nur der Name Alexander Blum als Gemeinsamkeit auf. Bei diesem handelt es sich um einen Redakteur der Bild am Sonntag. Die Berichte kritisieren jeweils die Art und Weise, mit der die Redaktion der Boulevard-Zeitung hier entweder versuchte, an Informationen zu kommen, oder diese dann aufbereitete.

In einem Fall ging es beispielsweise darum, dass ein Mann, dem Straftaten vorgeworfen wurden, noch vor einer Verurteilung als Täter hingestellt und mit Fotos identifizierbar gemacht wurde. Ein anderer Beitrag handelte davon, wie versucht wurde, über die Ansprache von Kindern an ein Foto eines verstorbenen Jungen zu kommen. Eine dritte Geschichte entpuppte sich bei weitergehenden Recherchen durch die Polizei komplett als erfunden.

Der nun aufgetretene Fall der Veränderungen am Google-Index ist deshalb bemerkenswert, weil hier nicht eine Privatperson versucht, ein unschönes, aber länger zurückliegendes Ereignis ihrer Biografie in den Hintergrund zu rücken, wie es das EuGH-Urteil eigentlich beabsichtigte. Statt dessen versucht ein Mitarbeiter eines reichweitenstarken Mediums die kritische Auseinandersetzung mit seiner Arbeit aus der Welt zu schaffen.

Die Homepage besuchen:

www.winfuture.de/

October 22nd 2014
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Wirkungslos – Internet-Nutzer tricksen Netzsperren mit alternativen DNS aus

Nach wochenlangem juristischen Gerangel war es am Donnerstagabend dann doch so weit: Seitdem sind in Österreich die ersten Netzsperren aktiv. Aufgrund einer einstweiligen Verfügung wurden die Seiten kinox.to und movie4k bei den meisten Providern blockiert. Wer diese auf ihren ursprünglichen Adressen ansurfen will, bekommt statt dem erwarteten Inhalt nur mehr eine simple Fehlermeldung.

Hallo Frau Streisand

Ob sich die Rechteverwertungsindustrie mit diesem Schritt einen wirklichen Gefallen getan hat, steht freilich auf einem anderen Blatt. Immerhin hat seitdem der Streisand-Effekt seine volle Wirkung entfaltet. Selbst wer zuvor von den beiden Seiten noch nichts gehört hatte, ist mittlerweile bestens über diese informiert – und an alternative Adressen, über die beiden Services zu erreichen sind, mangelt es ebenfalls nicht. Doch auch sonst dürften die Sperrmaßnahmen kaum eine – oder zumindest keine negative – Auswirkung auf die Intensivität der kinox.to und movie4k-Nutzung aus Österreich haben. Lassen sich die nun errichteten Hürden doch äußerst einfach umgehen.

Schwache Sperre

Dies liegt daran, dass die Sperre lediglich über eine Veränderung der Domain-Name-System-(DNS)-Datenbank bei den Providern implementiert ist. Diese ist dazu, die die IP-Adresse eines Servers (beispielsweise: 194.116.243.20) – also jene Zahlenkombination über die er anderen Rechnern bekannt ist – einer für Menschen einfach merkbar Adresse wie derStandard.at zuzuweisen. Nun haben also die österreichischen Provider schlicht die Einträge für die von den Rechteverwertern beanstandeten Domainname verändert.

DNS-Alternativen

Und genau dieser Umstand macht es den Nutzern nun so einfach die aktuellen Netzsperren auszutricksen. Es ist nämlich keineswegs notwendig, die DNS-Einträge des eigenen Anbieters zu verwenden. Wer schon bislang alternative DNS-Server verwendete, merkte von der Aktivierung der Netzsperren in Österreich exakt: Nichts. Und solche öffentlich verfügbare DNS gibt es zuhauf, so hat etwa Google seit einigen Jahren eigene DNS im Angebot. Und neben speziellen Services wie DNS.Watch oder OpenDNS hat sogar der deutsche Chaos Computer Club ein entsprechendes Angebot. In all diesen sind die alten Zuweisungen für kinox.to und movie4k weiterhin aktiv.

Einfach

Die Aktivierung alternativer DNS ist dabei bei allen gängigen Betriebssystemen ohne sonderlichen Aufwand in den Netzwerkeinstellungen vorzunehmen. Anleitungen gibt es dafür im Internet zuhauf. Wer sich ersparen will, jeden einzelnen Rechner neu zu konfigurieren, kann die alternativen DNS auch gleich am Router aktivieren, dann werden sie automatisch an alle lokalen Rechner und mobilen Geräte weitergereicht.

Ausgetrickst

Zumindest solange bis die Netzsperren in Österreich lediglich über DNS-Manipulationen implementiert ist, ist dieser Ausweg der derzeit wohl komfortabelste. Mit ein paar Minuten Aufwand spüren die Nutzer von den Sperren gar nichts mehr. Die Verwendung alternativer Domains / URLs hat hingegen den Nachteil, dass diese – zumindest soweit die Erfahrung in anderen Ländern zeigt – schon bald ebenfalls gesperrt werden. Und beim direkten Ansurfen von IP-Adressen können andere Probleme auftreten, etwa mit Sicherheitszertifikaten, oder weil eine IP von mehreren Domains genutzt wird, was gerade bei kleineren Angeboten nicht unüblich ist. (apo, derStandard.at, 5.10.2014)

 

Übernommen aus:

derstandard.at/2000006429796/Internet-Nutzer-tricksen-Netzsperren-mit-alternativen-DNS-aus

September 22nd 2014
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Suchmaschinenoptimierung richtig einsetzen

Fast überall hört man heutzutage von der Suchmaschinenoptimierung oder kurz SEO für Search Engine Optimization. Doch was bedeutet das? Warum ist SEO so wichtig und wieso haben es kleinere Shops oft einen Nachteil gegenüber der größeren im Bezug zur Suchmaschinenoptimierung? Diese Fragen werden nun geklärt und Suchmaschinenoptimierung Berlin hilft dabei das Suchmaschinenranking, zu optimieren.

Warum benötigt man Professionelle Suchmaschinenoptimierung?

Die eigene Internetpräsenz jeder Firma gehört in der jetzigen Zeit zum guten Ton und nicht nur das sie ist zudem unerlässlich. Die eigene Homepage dient als Aushängeschild des Unternehmens auf der sich Bestandskunden und auch potenzielle neue Kunden Informationen einholen über die Firma, das Produkt oder das Projekt. Dieses Aushängeschild soll von möglichst vielen Menschen möglichst oft gesehen und vor allem gefunden werden. Hier kommt die Professionelle Suchmaschinenoptimierung ins Spiel, denn dank dieser Maßnahmen wird der Webseite beispielsweise von Suchmaschinenoptimierung Berlin geholfen auf den vordersten Plätzen der unterschiedlichen Suchmaschinen zu erscheinen, und somit besser von den Nutzern gefunden zu werden. Den Ort, wo Webseiten am meisten wahrgenommen und geklickt werden. Dies wiederum bedeutet mehr Erfolg im Internet.

Was haben die großen Firmen, was die Kleinen nicht haben?

Viele kleine Händler folgen dem Irrtum, dass viele Produkte im Shop einen hohen Traffic generieren. Aber auch für kleine Online-Shops ist die professionelle Suchmaschinenoptimierung ein unerlässliches Werbemittel, in das es sich zu investieren lohnt. So ist es ziemlich unwahrscheinlich das ein Shop in den oberen Ergebnissen auftaucht, wenn Produktbeschreibungen komplett fehlen, so wie es meist bei kleinen Shops der Fall ist. Große Firmen haben erkannt das eine hohe Wortdichte mit viel hochwertig verfassten Unique Content nötig ist. Werden Artikelbeschreibungen kopiert oder diese verwendet die an alle Shops ausgegeben werden, wird das Unternehmen von den Suchmaschinen als minderwertig eingestuft. Besitzt man als kleineres Unternehmen nicht die Mittel eine Firma für Professionelle Suchmaschinenoptimierung zu engagieren, können den Shop bereits wenige eigene geschriebene Seiten etwas nach vorne bringen. Suchmaschinenoptimierung Berlin kann kleinen Händlern dabei helfen, den Sprung nach oben zu schaffen. Da viele potenzielle Käufer vor dem Kauf echte Kundenbewertungen lesen, ist es durchaus angebracht, auch diese in der Webseite mit einzubringen. Der Vorteil daran ist der kostenlose Unique Content auf einer lebendigen Seite, die aktuell bleibt und im Suchmaschinen-Ranking immer wieder nach oben rutscht. Genau das haben große Shops bereits erkannt und zum Beispiel die Suchmaschinenoptimierung Berlin genutzt.

September 13th 2014
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Gestohlene Zugangsdaten: Erhöhte Zugriffe auf Domainverwalter registriert

Gestohlene Zugangsdaten

Der US-Domainverwalter Namecheap vermerkt seit einigen Tagen deutlich erhöhte Login-Versuche. Die dabei genutzten Kontodaten sollen aus der Sammlung russischer Hacker stammen.

Seit einigen Tagen hat das Intrusion Detection System (IDS) des US-Domainverwalters Namecheap eine deutlich gestiegene Anzahl an Login-Versuchen registriert. Interne Untersuchungen hätten ergeben, dass die dabei verwendeten Login-Daten aus der Datenbank russischer Hacker stammen. Vor wenigen Tagen hatte das IT-Sicherheitsunternehmen Hold Security gemeldet, im Besitz von über einer Milliarde Zugangsdaten zu sein, die es von russischen Hackern erbeutet haben will.

Offenbar probieren Datendiebe die gestohlenen Zugangsdaten massenweise aus. Laut Namecheap hätten die Hacker dafür eine gefälschte Login-Seite erstellt, in der sie die Daten eingeben, um sich Zugang zu den Konten der Namecheap-Benutzer zu verschaffen. Der größte Teil der Zugangsversuche sei gescheitert, da die Passwörter oder die Kundendaten nicht mehr gültig seien, schreibt Namecheap in einem Blogeintrag.

Betroffene werden informiert

Dennoch habe das Unternehmen einige erfolgreiche Einlog-Versuche registriert. Die betroffenen Konten seien umgehend gesichert und deren Besitzer informiert worden, schreibt Namecheap. Die Kunden werden gebeten, ihre Identitäten zu verifizieren und erhalten von Namecheap daraufhin ein neues starkes Passwort. Ihnen wird außerdem geraten, die Zwei-Authentifizierung zu aktivieren, die Namecheap wie viele andere Unternehmen anbietet.

Außerdem werden betroffene Kunden darauf hingewiesen, dass die verwendeten Zugangsdaten nicht bei Namecheap gestohlen wurden. Einen erfolgreichen Einbruch habe es dort bislang nicht gegeben. Das weise darauf hin, dass die Daten auch bei anderen Webseiten verwendet werden. Die Kunden sollten auch dort ihre Zugangsdaten ändern.

IP-Adressen gesperrt

Um sich gegen die zunehmenden Login-Versuche zu wehren, liest Namecheap die IP-Adressen aus, von denen die Einwahlversuche stammen. Sie werden von den Servern des Unternehmens blockiert. Außerdem habe Namespace die Strafverfolgungsbehörden informiert.

Ob die bei Namecheap verwendeten Zugangsdaten tatsächlich aus der Datenbank stammen, die Hold Security aus Daten aus diversen Foren und anderen Quellen gesammelt hat, ist aber unklar. Hold Security war in die Kritik geraten, weil es besorgten Kunden nur einen kostenpflichtigen Dienst anbietet, um herauszufinden, ob ihre Daten zu den gestohlenen gehören.

 

Link zum Artikel:

http://www.golem.de/news/

September 12th 2014
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Rdio: Gratis-Musikstreaming auch für Smartphones

Spotify-Konkurrent Rdio hat sein kostenloses, werbefinanziertes Musikstreaming-Angebot ausgebaut. Aber sofort können auch europäische Rdio-Nutzer auf Smartphones gratis die Musik ihrer Wahl hören.

Rdio bietet einen entweder kostenlosen/werbefinanzierten oder aber kostenpflichtigen/werbefreien Musikstreamingdienst an. Ab sofort können Rdio-Nutzer in Europa ihre Musik aber auch auf Smartphones ( iPhone , Android und Windows Phone) gratis streamen. Wer Werbung akzeptiert, kann von den Streaming-Servern von Rdio 30 Millionen Lieder abrufen. Sowohl auf PCs als auch auf Tablets und Smartphones – per Rdio-App.
 

Werbefrei kostet 
Wer den Musikstream werbefrei genießen möchte, kann das Gratis-Abonnement in ein kostenpflichtiges umwandeln. Ohne Werbung kostet Rdio 9,99 Euro im Monat.

 

Neue Funktionen

Zudem haben die Macher von Rdio ihren Streamingdienst um einige neue Funktionen erweitert: Home (ein personalisierter Feed mit Musik-Stories), Favoriten (die Lieblingslieder, Alben. Genres etc. der Nutzer) und Browse (hier kann man neu generierte Kanäle durchstöbern) und Trending (zum Entdecken von Stationen, Titel, Alben, Künstler oder Wiedergabelisten, die unter Rdio-Musikfans populär sind).
 
Rdio wurde im August 2010 gegründet, unter anderem von Janus Friis, der auch den mittlerweile von Microsoft aufgekauften VoIP-Dienst Skype sowie die Tauschbörse Kazaa aus der Taufe gehoben hat. Der Musikstreamingdienst mit derzeit laut Unternehmen 30 Millionen Liedern ist in 60 Ländern verfügbar und hat seinen Hauptsitz in San Francisco.

 

Ursprünglich veröffentlicht:

http://www.pcwelt.de/news/

July 29th 2014
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Twitter und Facebook – Rekordzahlen beim deutschen WM-Sieg

Deutschland ist Weltmeister – und Twitter die Bühne, auf der gefeiert wird. 32 Millionen Posts wurden rund um das Finale gegen Argentinien abgesetzt. Darunter jede Menge Selfies von Spielern und Glückwünsche von prominenten Gratulanten. Auch Facebook verzeichnete Höchstwerte.

Wir sind Twitter. Der Kurznachrichtendienst meldete mit 618.725 Tweets pro Minute nach Schlusspfiff den höchsten Wert seiner Geschichte. Facebook verzeichnete mit 280 Millionen Interaktionen während des Spiels am Sonntagabend in Rio de Janeiro die höchsten Nutzungszahlen während eines Einzelsportereignisses seit Bestehen der Plattform.

Eine Millionen Likes für Sieger-Selfie

Twitter dagegen verpasste die höchste Zahl an Tweets während des gesamten Spiels: die abgesetzten 32,1 Millionen Nachrichten konnten die 35,6 Millionen Tweets bei der 7:1-Gala gegen Brasilien nicht toppen. In beiden Netzwerken waren Matchwinner Mario Götze und Argentiniens Superstar Lionel Messi die meistgenannten Spieler. Die WM in Brasilien war die Twitter-WM. Niemals zuvor zwitscherten Spieler und Fans so eifrig, wie während des Fußballfests in Brasilien.

Bereits kurz nach dem großen Triumph erfuhren die Fans dank des sozialen Netzwerks, wie die WM-Helden feierten. Lukas Podolski schickte bereits erste Tweeds direkt von der Feier auf dem grünen Rasen. Zunächst gab’s einen Schmatzer von Kumpel Bastian Schweinsteiger, dann nahm Poldi die Kanzlerin in die Mangel – das Kabinen-Selfie mit Kanzlerin Angela Merkel. Nationalspieler Lukas Podolski schickte noch vom Spielfeld ein Foto mit Teamkollege Bastian Schweinsteiger ins Netz. Das Gewinner-Selfie bekam mehr als eine Million “Gefällt mir”-Klicks auf Facebook. Ein Schnappschuss von Podolski mit Kanzlerin Angela Merkel schaffte ebenfalls mehr als eine Million “Likes”. Abwehr-Riese Per Mertesacker legte nach und postete ein Gruppenbild, diesmal auch mit Bundespräsident Joachim Gauck und Weltmeister-Coach Jogi Löw. „Weltmeister“.

Rihanna: “Ich habe ein Selfie mit dem Pokal gemacht”

Zahlreiche Promis stimmten in den Siegestaumel ein. Popstar Rihanna jubelte, es sei der beste Tag ihres Lebens. Sie schickte Fotos aus dem Stadion, mit den deutschen Nationalspielern – und dem WM-Pokal in der Hand. Rihanna schrieb: “Ich habe den Pokal angefasst, ich habe den Pokal gehalten, ich habe den Pokal geküsst, ich habe ein Selfie mit dem Pokal gemacht!!!”

Ein anderes Bild zeigte den Popstar zusammen mit Bastian Schweinsteiger und Lukas Podolski, die Rihanna je ein Küsschen auf die Wange drücken. Basketball-Star Dirk Nowitzki stimmte ebenfalls in den Jubel ein. “Weltmeister!!!!! Freu mich wahnsinnig fuer die Jungs! Super Mannschaftsleistung ueber das ganze Turnier”, schrieb er. 

Auch die ARD stellte einen neuen Allzeitrekord auf. Der 1:0-Erfolg nach Verlängerung der deutschen Fußball-Nationalmannschaft im WM-Finale gegen Argentinien hat mit 34,65 Millionen Zuschauern (ARD) für einen deutschen TV-Rekord gesorgt. Die alte Bestmarke stand bei 32,57 Millionen Fans (ZDF) vom historischen 7:1 am 8. Juli im Halbfinale gegen Gastgeber Brasilien.

 

Die Homepage besuchen:

http://www.focus.de/digital/internet/fussball-twitter-und-facebook-mit-rekord-bei-wm-finale_id_3988159.html

July 25th 2014
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Der kleinere Webshop wird bei den Suchmaschinen kaum noch gefunden

Jede Homepage benötigt Seitenbesucher, je mehr, desto besser. Speziell Firmen, die Leistungen oder Waren offerieren, sind Besucher und damit potentielle Klienten lebensnotwendig. Dabei ist es wie im echten Leben. Ein Laden in einer Lage, wo wenig Menschen unterwegs sind, wird einfach nur schwach wahrgenommen und hat entsprechend geringe Kundschaft. Genauso verhält es sich mit einem Web-Shop, der bei Google bei themenbezogenen Suchbegriffen nicht auf der ersten Suchergebnisseite auftaucht und demzufolge genauso gering bis gar nicht wahrgenommen wird. Das erste, was einem dazu einfällt, ist, eine Suchmaschinenoptimierung entweder selbst in Angriff zu nehmen oder sie bei einer SEO-Agentur in Auftrag geben. Das ist allerdings in jetzigen Zeiten mit einem erheblichen Aufwand bzw. großen Kosten verbunden, zumal sich die Auswirkungen einer hochseriösen Optimierung für Suchmaschinen erst Monate nach Anfang durch bessere Positionen wahrnehmbar machen. Es gibt allerdings noch ein anderes Problem. Die bekannten Player im Internet-Geschäftsverkehr wie amazon, ebay, zalando, otto, und etliche mehr investieren große Summen in Suchmaschinenoptimierung- und Internetmarketingmaßnahmen, wobei kleine Shops schlicht nicht mithalten können, schlicht auf Grund der finanziellen Potenz. Wenn man bei Google Suchwörter aus Geschäftszweigen wie Kraftfahrzeug, Immobilien, Reise, Urlaub oder auch Unterhaltungselektronik eingibt, erhält man auf der 1. Suchergebnisseite nur große bis sehr große Player, kleinere und vielleicht hochwertigere Webshops haben dann keinerlei Chance. Was ist zu tun? Meiner Ansicht nach haben kleine Shops erheblich bessere Möglichkeiten, wenn sie sich spezialisieren. Also nicht die volle Produktpalette einer Branche bereithalten, sondern nur einen Bereich an Waren in ihr Sortiment nehmen. Beispielsweise bei Kraftfahrzeugen könnte das dann nur Teile aus dem Gebiet der Elektrik oder Licht sein, entsprechend sollte man sich in seiner Branche Gedanken machen: Wo bin ich gut?  In welchem Segment habe ich sehr gute Einkaufsmöglichkeiten und kann mich von der Masse auch mit Unterstützung absetzen? Das kann ein erfolgversprechender Weg sein, doch dazu muss man dann auch die wichtigen Suchbegriffe finden, die vielleicht weniger eingegeben werden, dafür aber auch weniger umkämpft sind. Gerade die kleinen Unternehmen können sich aber auf die Google-Suche ausschließlich lange nicht mehr verlassen. Es müssen andere Vertriebskanäle erschlossen werden, um Seitenbesucher und Käufer auf die eigene Homepage zu bringen. Dazu mehr in einem der nächsten Texte.

July 9th 2014
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Gestohlene Kreditkartendaten: Hacker werben auf YouTube

Dass im Internet mit gestohlenen Kreditkartendaten gehandelt wird, ist ein altbekanntes Problem. Interessant ist allerdings, welchen Weg Kriminelle mittlerweile wählen, um ihr Geschäft zu bewerben. Die amerikanische Verbraucherschutzorganisation Digital Citizens Alliance (DCA) macht in einem neuen Bericht darauf aufmerksam, dass die Händler häufig YouTube nutzen, um auf ihre Angebote aufmerksam zu machen. Auf Anfragen wie “How to get credit card numbers that work 2014” liefere das Videoportal jeweils mehrere Tausend Suchergebnisse.

Ein Teil dieser Ergebnisse scheint tatsächlich zu echten Angeboten zu führen. Auf eine Videoanzeige hin hat die DCA Kontakt zu einem mutmaßlichen Händler aufgenommen, das zugehörige Telefongespräch wurde mitgeschnitten. Der Gesprächspartner gibt darin bereitwillig Auskunft: über die Art der Daten, über Rabatte und Preise – je nach Abnahmemenge soll es bei zehn Dollar pro Datensatz losgehen. Erläutert wird auch, wo ein Käufer die Karten einsetzen kann und wo nicht. So rät der mutmaßliche Händler, mit den Daten keine Einkäufe bei Amazon zu tätigen, da das Unternehmen effiziente Prüfmechanismen einsetze.

Der Bericht weist darauf hin, dass YouTube bei besonders häufig geklickten Videos auch Werbung schaltet und so an den dubiosen Clips mitverdient. In einem Fall hat die DCA angeblich sogar Werbung der Kreditkartenfirma Amex entdeckt.

Strenge Reglementierung des Internets als Ziel

Die DCA gilt als konservative Einrichtung, die eine strenge Reglementierung des Internets vorantreiben will. Wer die Organisation finanziert, ist zudem unbekannt. In mehreren ähnlichen Berichten warf sie Google vor, Anzeigen für illegalen Handel nicht hinreichend zu bekämpfen – etwa wenn es um nicht zugelassene Medikamente, Drogen oder Hehlerware geht.

Doch auch abseits der DCA beschäftigt man sich mit dem Thema: Im Juli hatten die Generalstaatsanwälte der US-Bundesstaaten Nebraska und Oklahoma Google angefragt, wie hoch die Werbeumsätze durch Videoanzeigen seien, die vor Clips zu Produkten wie den genannten geschaltet werden. “Äußerst gering”, antwortete Google damals.

Völlige Untätigkeit kann man dem Unternehmen auch im Fall der Kreditkartendatenvideos nicht vorwerfen, manche Clips werden schnell wieder entfernt. Eine Google-Sprecherin sagte der US-Webseite “Re/code”, ihr Unternehmen würde jährlich Millionen Videos sperren, die gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen: “Unsere Richtlinien verbieten die Förderung illegaler Aktivitäten, dazu zählen Videos, die für den Verkauf illegaler Waren werben. Wir haben außerdem strenge Werberichtlinien und arbeiten daran, zu verhindern, dass Anzeigen bei einem Video, einem Kanal oder einer Seite erscheinen, sobald wir festgestellt haben, dass dieser Inhalt nicht zu unseren Werbepartnern passt.”

 

Von:

http://www.spiegel.de/netzwelt

June 30th 2014
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Recht auf Vergessen bei Google: Zehntausende Löschanträge

Recht auf Vergessen bei Google

Die Möglichkeit, Verweise bei der Suchmaschine entfernen zu lassen, wird offenbar rege genutzt. Google informiert, dass über 40.000 Anträge gestellt wurden.


Am ersten Tag hatte es 12.000 Anfragen gegeben. Jetzt wird klar, dass das Interesse auch danach hoch geblieben ist. Das wirft die Frage auf, wie hoch der Aufwand von Google für die Bearbeitung am Ende sein wird und wie lange die Prüfung dauern könnte. Google-Chef Larry Page hatte bereits gewarnt, die EuGH-Entscheidung könne jungen Internet-Startups schaden, die nicht über die Ressourcen seines Konzerns verfügten.

 

Die Flut von Anträgen zur Löschung von Suchergebnissen bei Google ebbt nicht ab. Bis Montagabend gingen rund 41.000 Anträge ein, wie ein Google-Sprecher am Mittwoch mitteilte. Der Konzern hatte erst am Freitagmorgen in Europa ein Online-Formular für die Anträge freigeschaltet. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hatte vor gut zwei Wochen entschieden, dass Europas Bürger Google dazu verpflichten können, Links zu unangenehmen Dingen aus ihrer Vergangenheit aus dem Netz verschwinden zu lassen.

Google macht noch keine Angaben dazu, wie viele Links von den Anträgen betroffen sind und wie sich die Anfragen auf einzelne europäische Länder verteilen. Von den „einigen tausend“ Anträgen, die noch vor Bereitstellung des Web-Formulars eingingen, kamen laut Google 40 Prozent aus Deutschland.

Google soll die Verweise aus seiner Ergebnisliste entfernen, wenn dort enthaltene Informationen das Recht auf Privatsphäre und Datenschutz einer Person verletzten. Die Informationen können dabei auch weiterhin im Netz verfügbar bleiben.

Google will nur Links in seinen Diensten in den 28 EU-Ländern sowie Island, Norwegen, Lichtenstein und der Schweiz löschen – nicht aber etwa in der Domain google.com. Der Konzern rechnet damit, dass es strittige Fälle geben wird, die vor Gericht landen werden.

 

Link zur Homepage:

www.taz.de

June 27th 2014
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Kundenbefragung: Sicherheitssoftware für Unternehmen / Schutzfunktion im Fokus der Kritik – Kaspersky auf Platz eins vor IBM und Symantec

Gehackte E-Mail-Accounts, Malware oder IT-Spionage – angesichts publik gewordener Fälle von Sicherheitslücken sind die Gefahren durch Trojaner und andere digitale Schädlinge mehr denn je in aller Munde. Der Schutz vor Computerkriminellen, die danach trachten, ganze Firmennetze lahmzulegen, steht daher ganz oben auf der Aufgabenliste der Entscheider in den Unternehmen. Zuverlässige Sicherheitssoftware ist dabei ein Muss. Aber welcher Anbieter von Security-Programmen bietet qualitativ hochwertige Produkte? Und welcher Hersteller überzeugt durch eine ausgeprägte Kundenorientierung sowie ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis? Das Deutsche Institut für Service-Qualität ermittelte in einer Befragung im Auftrag des Wirtschaftsmagazins “Markt und Mittelstand” die Zufriedenheit von IT-Entscheidern mit sechs bedeutenden Anbietern für Sicherheitssoftware.

Insgesamt schnitt die Branche sehr gut ab. Rund 81 Prozent der IT-Entscheider lobten die geringe Ausfallquote der Programme und waren der Ansicht, dass das Portfolio des Software-Unternehmens ihre Bedürfnisse abdeckt. Mehr als drei Viertel der Befragten gaben zudem an, dass sich die Mitarbeiter nur selten über die Security-Programme beschweren.

In einem entscheidenden Punkt zeigte sich allerdings Verbesserungspotenzial: “Mit der Schutzfunktion der eingesetzten Software war gut ein Fünftel der Befragten nicht vorbehaltlos zufrieden oder sogar unzufrieden”, kritisiert Markus Hamer, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Service-Qualität. Zudem waren nur knapp 70 Prozent der Teilnehmer der Meinung, dass die Konditionen und das Preis-Leistungs-Verhältnis der Software-Anbieter in Ordnung seien. Updates für die eingesetzte Software stellten die Hersteller laut gut drei Viertel der Befragungsteilnehmer zuverlässig zur Verfügung. Verbesserungswürdig war auch die Beratungsleistung der Software-Firmen: Weniger als 75 Prozent der befragten IT-Entscheider waren mit der Beratung durch die Hersteller vorbehaltlos zufrieden.

Den ersten Rang erreichte Kaspersky. In den Kategorien Leistung, Angebot und Produkte überflügelte dieser Anbieter die Wettbewerber in der Gunst der befragten Kunden. Sehr gut schnitt Kaspersky auch im entscheidenden Punkt ab – der Schutzfunktion der Software. Das exzellente Preis-Leistungs-Verhältnis rundete das hervorragende Resultat ab. Der Zweitplatzierte IBM tat sich nach Meinung der Befragten vor allem durch seine ausgeprägte Kundenorientierung hervor. Die Teilnehmer honorierten jedoch auch die verlässliche Leistung der Software und das sehr gute Angebot. Symantec wurde Dritter. Zu den Stärken dieser Firma zählte das stimmige Gesamtangebot aus sehr guten Konditionen und umfangreichem Portfolio.

Für die Untersuchung zur Zufriedenheit von Unternehmen mit Anbietern von Sicherheitssoftware wurden 150 Entscheider telefonisch zu sechs bedeutenden Herstellern befragt. Mit der Kundenbefragung beauftragte das Deutsche Institut für Service-Qualität den Feldspezialisten Krämer Marktforschung. Im Mittelpunkt der Befragung standen die Meinungen zu den Bereichen Leistung, Angebot, Produkte und Kundenorientierung.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) verfolgt das Ziel, die Servicequalität in Deutschland zu verbessern. Das Marktforschungsinstitut mit Sitz in Hamburg führt zu diesem Zweck unabhängige Wettbewerbsanalysen, B2B-Studien und Kundenbefragungen durch. Rund 1.500 geschulte Tester sind in ganz Deutschland im Einsatz. Die Leitung der Forschungsprojekte, bei denen wissenschaftlich anerkannte Methoden und Service-Messverfahren zum Einsatz kommen, obliegt einem Team aus Soziologen, Ökonomen und Psychologen. Dem Kunden liefert das Institut wichtige Anhaltspunkte für seine Kaufentscheidungen. Unternehmen gewinnen wertvolle Informationen für das eigene Qualitätsmanagement. Das Deutsche Institut für Service-Qualität arbeitet im Auftrag von renommierten Print-Medien und TV-Sendern; Studien für Unternehmen gehören nicht zum Leistungsspektrum des DISQ.

Veröffentlichung nur unter Nennung der Quelle: Deutsches Institut für Service-Qualität im Auftrag von "Markt und Mittelstand" 

Pressekontakt:

Markus Hamer Fon: +49 (0)40 / 27 88 91 48 - 11 Mobil: +49 (0)176 / 64 03 21 40 E-Mail: m.hamer@disq.de 
www.disq.de

Zur Internetseite:
www.presseportal.de/pm/64471/2725983/kundenbefragung-sicherheitssoftware-fuer-unternehmen-schutzfunktion-im-fokus-der-kritik-kaspersky
April 25th 2014
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How Mastering Search Engine Optimization Can Improve Your Business

How Mastering Search Engine Optimization Can Improve Your Business

If you have a website, you are sure to have heard of the importance of high search engine rankings. You are probably wondering exactly how to get them and how they will add to your success. Follow these guidelines to discover new approaches for improving your site’s ranking on search result pages. read more »

April 17th 2014
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Berufseinsteiger: Kein Respekt vor Firmenregeln

Weil im Arbeitsumfeld zunehmend eigene Geräte eingesetzt oder Cloud Storage-Lösungen verwendet werden, haben Unternehmen Regeln definiert, die Firmendaten absichern sollen. Das ist ohnehin schwierig. Ungleich komplizierter ist es, wenn die Mitarbeiter diese Policies ignorieren. Das genau aber tun junge Kollegen, ‘Generation Y’ genannt, angeblich. In einer Umfrage, die der Security-Hersteller Fortinet durchgeführt hat, gibt sich über die Hälfte der Befragten unbeeindruckt in Anbetracht des Risikos, das sie für die Firma gegebenenfalls darstellen. read more »

April 16th 2014
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Malware on your own website – An important tool for webmasters from Google

Meanwhile, it happens more often that for an infection of a Windows machine you don’t have to run a file or confirmation of an installation in a web browser (player, etc.), but just by the simple browsing a Web page it can happen. Become a classic in this context, the Federal Police virus that requires no conscious action by the user. Google offers a tool with which to test the own website. read more »

April 15th 2014
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Studie: Onliner im Passwort-Chaos

Hamburg (ots) – Fast jeder Internetnutzer (94 Prozent) loggt sich täglich in ein bis fünf Nutzerkonten ein, am häufigsten in Social Communitys, Onlineshops sowie E-Mail- und Messenger-Programme. Das Merken der Passwörter für die verschiedenen Seiten fällt jedoch nicht leicht. Knapp ein Drittel der Internetnutzer (30 Prozent) hat bereits wichtige Passwörter vergessen. Dies sind Ergebnisse aus der Studie “Social Media Impact 2012 – Social Sharing und Social Login im Web”, die die allyve GmbH & Co. KG durchgeführt hat. Wer sein Passwort nicht im Kopf hat, notiert es am häufigsten auf Papier (38 Prozent) oder speichert es in seinem Browser (20 Prozent). Dass die eigenen Methoden zur Speicherung von Passwörtern jedoch unsicher sind, gibt jeder Dritte (31 Prozent) zu. read more »