May 2015 › Blog über die Onlinewelt

Posts from May 2015.

May 11th 2015
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Erneuter Rückruf: Lenovo tauscht Akkus von ThinkPad- und Edge-Notebooks

Einige zwischen Februar 2010 und Juni 2012 ausgelieferte Akkus von Lenovo-Notebooks der ThinkPad-Reihen L,T, W und X sowie der Edge-Reihe können überhitzen und im schlimmsten Fall einen Brand verursachen. Lenovo tauscht sie kostenlos aus.

Lenovo ruft in Zusammenarbeit mit der US-Verbraucherschutzbehörde CPSC erneut die Akkus verschiedener Notebooks der ThinkPad- sowie Edge-Reihe zurück. Lenovo weitet damit den bereits im März durchgeführten Rückruf weiter aus.

Die Akkus wurden entweder direkt mit dem Gerät oder als Austauschakku verkauft; betroffen sind die ThinkPad-Modelle L412, L420/421, L512, L520, T410, T420, T510, T520, W510, W520, X200, X201, X200S, X201S, X220, X220T, X100E, X120E, X121E, X130E und X131E sowie die Edge-Modelle Edge 11, Edge 13, Edge 14, Edge 15, Edge 120, Edge 125, Edge 320, Edge 325, Edge 420, Edge 425, Edge 430, Edge 520, Edge 525 und Edge 530.

Der Rückruf betrifft laut CPSC insgesamt 148.800 Akkus in den USA sowie 17.700 in Kanada. Lenovo liegen demnach vier Berichte vor, bei denen überhitzte Akkus zu Schäden am Notebook führten. In einem der Fälle kam es zu Hautrötungen sowie Brandflecken auf der Kleidung. Genannt werden auch die betroffenen Produktnummern der Akkus: 42T4695, 42T4711, 42T4740, 42T4798, 42T4804, 42T4812, 42T4816, 42T4822, 42T4826, 42T4828, 42T4834, 42T4840, 42T4862, 42T4868, 42T4874, 42T4880, 42T4890, 42T4944, 42T4948, 42T4954, 42T4958, 45N1022 und 45N1050.

Da die Möglichkeit besteht, dass solche Akkus auch in Deutschland gelandet sind, ist eine kurze Kontrolle ratsam. Für den Fall, dass ein Akku betroffen ist, empfiehlt Lenovo bis zum Austausch, den Akku bei ausgeschaltetem System zu entfernen und das Notebook nur über Netzteil und Netzkabel mit Strom zu versorgen. Lenovo hält auf der Rückruf-Seite ein Windows-Tool zum Untersuchen des eingesetzten Akkus und gegebenenfalls zum Anfordern eines Austauschakkus bereit. (Martin Beck) / (jow)

 

Zur Internetseite:

www.heise.de/newsticker/meldung/Erneuter-Rueckruf-Lenovo-tauscht-Akkus-von-ThinkPad-und-Edge-Notebooks-2617148.html

May 11th 2015
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Erneuter Rückruf: Lenovo tauscht Akkus von ThinkPad- und Edge-Notebooks

Einige zwischen Februar 2010 und Juni 2012 ausgelieferte Akkus von Lenovo-Notebooks der ThinkPad-Reihen L,T, W und X sowie der Edge-Reihe können überhitzen und im schlimmsten Fall einen Brand verursachen. Lenovo tauscht sie kostenlos aus.

Lenovo ruft in Zusammenarbeit mit der US-Verbraucherschutzbehörde CPSC erneut die Akkus verschiedener Notebooks der ThinkPad- sowie Edge-Reihe zurück. Lenovo weitet damit den bereits im März durchgeführten Rückruf weiter aus.

Die Akkus wurden entweder direkt mit dem Gerät oder als Austauschakku verkauft; betroffen sind die ThinkPad-Modelle L412, L420/421, L512, L520, T410, T420, T510, T520, W510, W520, X200, X201, X200S, X201S, X220, X220T, X100E, X120E, X121E, X130E und X131E sowie die Edge-Modelle Edge 11, Edge 13, Edge 14, Edge 15, Edge 120, Edge 125, Edge 320, Edge 325, Edge 420, Edge 425, Edge 430, Edge 520, Edge 525 und Edge 530.

Der Rückruf betrifft laut CPSC insgesamt 148.800 Akkus in den USA sowie 17.700 in Kanada. Lenovo liegen demnach vier Berichte vor, bei denen überhitzte Akkus zu Schäden am Notebook führten. In einem der Fälle kam es zu Hautrötungen sowie Brandflecken auf der Kleidung. Genannt werden auch die betroffenen Produktnummern der Akkus: 42T4695, 42T4711, 42T4740, 42T4798, 42T4804, 42T4812, 42T4816, 42T4822, 42T4826, 42T4828, 42T4834, 42T4840, 42T4862, 42T4868, 42T4874, 42T4880, 42T4890, 42T4944, 42T4948, 42T4954, 42T4958, 45N1022 und 45N1050.

Da die Möglichkeit besteht, dass solche Akkus auch in Deutschland gelandet sind, ist eine kurze Kontrolle ratsam. Für den Fall, dass ein Akku betroffen ist, empfiehlt Lenovo bis zum Austausch, den Akku bei ausgeschaltetem System zu entfernen und das Notebook nur über Netzteil und Netzkabel mit Strom zu versorgen. Lenovo hält auf der Rückruf-Seite ein Windows-Tool zum Untersuchen des eingesetzten Akkus und gegebenenfalls zum Anfordern eines Austauschakkus bereit. (Martin Beck) / (jow)

 

Zur Internetseite:

www.heise.de/newsticker/meldung/Erneuter-Rueckruf-Lenovo-tauscht-Akkus-von-ThinkPad-und-Edge-Notebooks-2617148.html

May 6th 2015
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Die Telekom stellt auf VoIP um und die Kunden stehen da

Kaum von der Öffentlichkeit beachtet bzw. groß in den Medien gemeldet, geht momentan eine Kündigungswelle der Telekom um. Worum geht es? Die Telekom hat beschlossen, sowohl das analoge als auch das digitale (ISDN) Telefonnetz stillzulegen bzw. auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. In der Zukunft wird alles über die Internet-Verbindung laufen. Also der Internetverkehr und die Telefonie und Fax. Die Technologie nennt sich VoIP, Voice over IP, sprich, Gespräche und Faxe werden über das Internetprotokoll (IP) geführt. In diesem Zusammenhang wird allen Kunden der Telekom, die derzeit Internet über DSL und Telefon/Fax über ein analoge oder ISDN-Leitung nutzen, eine Kündigung von der Telekom zugeschickt.  Die Begründung der Telekom ist, dass Ersatzteile für die alte Netztechnik immer teurer werden bzw. bald nicht mehr erhältlich seien. Ein wesentlich wichtigerer Grund dürfte sein, dass die Telekom sich durch die Umstellung auf VoIP erhebliche Kosten dadurch spart, weil die Administration sehr viel einfacher wird.

 

Mittlerweile wurden schon Tausende von Kunden der Telekom angeschrieben und darüber informiert, dass ihr Vertrag zum Vertragsende gekündigt wird, wenn sich der Kunde nicht dazu entschließen will, auf VoIP umzusteigen. Und die ziehen das knallhart durch, was zwar rechtlich okay ist, für den einzelnen Kunden aber Aufwand und Ärger bedeutet. Worauf ist bei der Umstellung zu achten? Jeder, der zukünftig VoIP nutzt, benötigt einen entsprechenden VoIP-fähigen DSL-Router. Da dürfte schon ein großer Aufrüstbedarf bestehen, denn bisher hat man einen derartigen Router nicht gebraucht. Hinzu kommt aber noch, dass nicht jedes Telefon oder Telefonanlage und Fax für VoIP geeignet ist. Um das herauszufinden, muss man es ausprobieren. Die Telekom selbst bietet natürlich ihren Router Speedport an, der VoIP kann, allerdings muss man das Gerät entweder kaufen oder mieten und was für viele wahrscheinlich der Albtraum ist, komplett neu einrichten. Man muss aber nicht unbedingt den Telekom-Router nehmen, sondern kann sich auch z.B. eine Fritzbox kaufen, die gerade bei der Wlan-Funktion deutlich besser ist, als der Speedport. Aber auch eine Fritzbox will eingerichtet werden, woran so mancher schon gescheitert ist.

 

Und wenn eine neue Telefonanlage angeschafft werden muss, dann braucht man in den meisten Fällen ohnehin einen Fachmann. Schon bieten findige Dienstleister an, die gesamte Umstellung von der Bestandsaufnahme der vorhandenen Ausstattung über die Absprache mit der Telekom bis zum Hardwareaustausch und Einrichtung. So mancher dürfte froh sein, wenn ihm dieser Aufwand abgenommen wird. 

May 6th 2015
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Die Telekom stellt auf VoIP um und die Kunden stehen da

Kaum von der Öffentlichkeit beachtet bzw. groß in den Medien gemeldet, geht momentan eine Kündigungswelle der Telekom um. Worum geht es? Die Telekom hat beschlossen, sowohl das analoge als auch das digitale (ISDN) Telefonnetz stillzulegen bzw. auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. In der Zukunft wird alles über die Internet-Verbindung laufen. Also der Internetverkehr und die Telefonie und Fax. Die Technologie nennt sich VoIP, Voice over IP, sprich, Gespräche und Faxe werden über das Internetprotokoll (IP) geführt. In diesem Zusammenhang wird allen Kunden der Telekom, die derzeit Internet über DSL und Telefon/Fax über ein analoge oder ISDN-Leitung nutzen, eine Kündigung von der Telekom zugeschickt.  Die Begründung der Telekom ist, dass Ersatzteile für die alte Netztechnik immer teurer werden bzw. bald nicht mehr erhältlich seien. Ein wesentlich wichtigerer Grund dürfte sein, dass die Telekom sich durch die Umstellung auf VoIP erhebliche Kosten dadurch spart, weil die Administration sehr viel einfacher wird.

 

Mittlerweile wurden schon Tausende von Kunden der Telekom angeschrieben und darüber informiert, dass ihr Vertrag zum Vertragsende gekündigt wird, wenn sich der Kunde nicht dazu entschließen will, auf VoIP umzusteigen. Und die ziehen das knallhart durch, was zwar rechtlich okay ist, für den einzelnen Kunden aber Aufwand und Ärger bedeutet. Worauf ist bei der Umstellung zu achten? Jeder, der zukünftig VoIP nutzt, benötigt einen entsprechenden VoIP-fähigen DSL-Router. Da dürfte schon ein großer Aufrüstbedarf bestehen, denn bisher hat man einen derartigen Router nicht gebraucht. Hinzu kommt aber noch, dass nicht jedes Telefon oder Telefonanlage und Fax für VoIP geeignet ist. Um das herauszufinden, muss man es ausprobieren. Die Telekom selbst bietet natürlich ihren Router Speedport an, der VoIP kann, allerdings muss man das Gerät entweder kaufen oder mieten und was für viele wahrscheinlich der Albtraum ist, komplett neu einrichten. Man muss aber nicht unbedingt den Telekom-Router nehmen, sondern kann sich auch z.B. eine Fritzbox kaufen, die gerade bei der Wlan-Funktion deutlich besser ist, als der Speedport. Aber auch eine Fritzbox will eingerichtet werden, woran so mancher schon gescheitert ist.

 

Und wenn eine neue Telefonanlage angeschafft werden muss, dann braucht man in den meisten Fällen ohnehin einen Fachmann. Schon bieten findige Dienstleister an, die gesamte Umstellung von der Bestandsaufnahme der vorhandenen Ausstattung über die Absprache mit der Telekom bis zum Hardwareaustausch und Einrichtung. So mancher dürfte froh sein, wenn ihm dieser Aufwand abgenommen wird.