November 2014 › Blog über die Onlinewelt

Posts from November 2014.

November 30th 2014
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Innenleben des Tablets – iPad Air 2: Besser verbaut – weiterhin unreparierbar

Die Spezialisten von „iFixit“ haben das neue iPad Air 2 zerlegt und einige interessante Details entdeckt: Der Akku ist kleiner, die Kamera deutlich besser und der Prozessor schneller. Selbst reparieren kann man Apples Tablet aber immer noch nicht.

Die Internetseite „iFixit“ zerlegt regelmäßig die neuesten Apple-Produkte und schaut sich ihr Innenleben an – so auch das iPad Air 2. Dabei bescheinigten die Hardwareexperten dem Tablet, wie schon seinem Vorgänger, einen Reparierbarkeitswert von „2 von 10“. Das heißt so viel wie: Geht etwas am Gerät kaputt, können Hobby-Bastler recht wenig tun. Dennoch kann das iPad Air 2 den Ergebnissen von „iFixit“ zufolge mit einigen interessanten Neuerungen aufwarten.

Die Batterie ist kleiner geworden, sowohl physisch als auch in der Leistung: War im Vorgänger noch ein Akku mit 32,9 Wattstunden verbaut, verfügt das iPad Air 2 laut „iFixit“ nur noch über 27.62 Wattstunden. Zwar verspreche Apple, dass durch effizientere Stromnutzung die Akku-Laufzeit weiter bei 10 Stunden liegt, doch gebe es bereits gegenteilige Berichte. Die kleinere Batterie hat nach Angaben der Webseite „cnet“ zumindest dafür gesorgt, dass das Gerät 18 Prozent dünner ist.

Allgemein sei das Innenleben des Geräts optimiert worden, so sei unter anderem der LCD-Screen mit der Glasabdeckung verschmolzen worden, was aber Reparaturen nicht einfacher macht. Beim Öffnen des Geräts sei der Bildschirm immer noch äußerst empfindlich. Außerdem seien alle Teile großzügig verklebt, was ein Zerlegen nicht gerade einfach mache.

 

Kleinere Kamera, schnellerer Prozessor

Die Kamera ist laut „iFixit“ kleiner als die Kamera im neuen iPhone 6 Plus, verfügt aber über die gleiche Megapixel-Anzahl. Im Vergleich zur alten iSight-Kamera im Vorgängermodell iPad Air sei es ohnehin ein gewaltiger Fortschritt in der Qualität. Ebenso ein Fortschritt sei Apples neuer A8X 64-Bit-Prozessor, der im Herzen des Geräts brummt. Er taktet mit 1,5 GHz etwas schneller als der A8 im iPhone 6, schreibt „cnet“, und verfügt über drei statt zwei Kerne.

Alle neuen Apple-Geräte – iPhone 6, iPhone 6 Plus und iPad Air 2 – enthielten außerdem den NFC-Chip NXP 65V10. Das macht es bei den Smartphone-Modellen möglich, den mobilen Bezahldienst Apple Pay zu nutzen und damit vor Ort im Laden einzukaufen. Mit dem Tablet seien jedoch laut „cnet“ nur Käufe über App möglich. Hierzulande muss man für das iPad Air 2 zwischen 486 Euro für die WLAN-Variante und mindestens 609 Euro für die LTE-Variante zahlen.

 

Adresse der Quelle:

http://www.focus.de/digital/computer/apple/

November 21st 2014
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Youtube Music Key: Neuer Abo-Dienst nun gestartet

Google hat bei Youtube den Startschuss für einen neuen kostenpflichtigen Musikdienst gegeben: Youtube Music Key.

Youtube bietet nun einen kostenpflichtigen, abobasierten Musik-Dienst an. Youtube Music Key ist in einer Beta-Version gestartet. Für eine monatliche Abo-Gebühr dürfen die Nutzer Musik-Videos ohne jegliche Werbung anschauen und anhören. Die Inhalte können auch heruntergeladen und offline genutzt werden.

Zum Beta-Start ist eine Einladung zur Nutzung von Youtube Music Key erforderlich.Während der Start-Phase kostet das Monatsabo 7,99 US-Dollar. Später erhöht sich die Abo-Gebühr auf 9,99 US-Dollar im Monat. Der höhere Preis gilt dann aber nur für die neuen Nutzer, denn wer mit 7,99 US-Dollar/Monat einsteigt, zahlt auch in Zukunft diesen Preis.

Google versüßt den Abschluss des Youtube-Abo mit einer attraktiven Zugabe. Wer sich für ein Abo für Youtube Music Key entscheidet, der erhält auch das Abo für Google Play Music ohne Aufpreis. Die Google-Play-Music-App soll außerdem in Kürze in einer neuen Version ausgeliefert werden, die einen Bereich für offizielle Musik-Videos auf Youtube enthält.

Die schlechte Nachricht für deutsche Musik-Liebhaber: Youtube Music Key ist vorerst nur in den USA, Großbritannien, Spanien, Portugal, Italien und Finnland verfügbar. Weitere Länder kommen erst nach und nach hinzu.

Youtube baut kostenloses Musik-Angebot aus

Youtube Music Key ist nur ein Zusatzangebot von Youtube. Es ist auch weiterhin möglich, auf Youtube Musikvideos zu suchen und anzuschauen. Letzteres aber natürlich mit Werbung. Youtube baut das kostenlose Musik-Angebot auf Youtube sogar aus. Auf der Startseite von Youtube findet sich nun neben dem Bereich “Empfohlene Videos” (obere Tab-Navigation) auch der neue Bereich “Musik”.  Diese Neuerung ist ab sofort auch für deutsche Nutzer verfügbar.

 

Originalbeitrag lesen:

www.pcwelt.de/news/

November 21st 2014
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“Assassin’s Creed Unity” im Test: Schönheit und Scheitern der Revolution

Vom Montmarte herabschauend wird einem die unendliche Vielfalt dieser Stadt bewusst. Eine phänomenale Stadt. Sie besuchen zu können, ist selbst für kulturverwöhnte Menschen ein Geschenk. Dass für das erste exklusive “Assassin’s Creed” der neuen Konsolengeneration die Wahl der Kulisse auf Paris fiel, leuchtet ebenso ein, wie die Wahl der Epoche, in der es spielt. Wenige Geschichten sind so verstrickt, aufwühlend und auch blutrünstig, wie jene der Französischen Revolution.

Heute mittels Videospiel in so eine aufregende Welt eintauchen zu können, wäre vor einigen Jahren nur erträumbar gewesen. “Assassin’s Creed Unity” entführt Spieler in ein bildschönes, beeindruckendes Paris, wie es bislang nur Historikern vorbehalten war. Gleichzeitig zerbricht die Fiktion immer wieder an althergebrachten Problemen und seiner eigenen Ambition.

Die Story

In den Schuhen des jungen Arno Dorians wird man nach der Ermordung dessen Stiefvaters in den Bund der Assassinen getrieben und in einen Strudel der Intrigen hineingezogen, der die ewigen Gegenspieler, die Templer, als große Verschwörer hinter der Revolution erscheinen lässt. Es ist eine Geschichte, die sehr stimmig mit einer Rückblende in die Kindheit aufmacht und als roter Faden gekonnt durch das historische Paris leitet. Narrative Highlights sind die Aufeinandertreffen realer Persönlichkeiten wie Robespierre oder Napoleon und unter anderen kreativen Abflügen eine Halluzination zur Aufnahme in den Bund.

Anstelle jedoch einen spannenden Plot um tatsächliche Hintergründe der Revolution zu schmieden, haben sich die Autoren einen weiteren, eher beliebigen Zwist zwischen Assassinen und Templer aus den Fingern gesogen. Die futuristische Rahmenhandlung, die sich nun nicht mehr um die Maschine Animus sondern das Projekt “Helix” dreht, wurde mit “Unity” abermals abgeändert. Beides ist schade: Denn einerseits wirkt der Story-Deckmantel ohne echte Konsistenz mit jedem Mal aufgesetzter und andererseits hätte die Historie jede Menge Stoff für erzählerische Tiefe geboten. So wird man in die turbulenten Anfänge eines neuen Europas versetzt, aber von einem Parteienstreit aufgehalten, den Ubisoft schon seit 2007 jedes Jahr mit ein bisschen abgeänderten Zutaten neu aufkocht. Langsam sollten sich die Autoren etwas Frisches einfallen lassen. Man ist schließlich im Paris des 18. Jahrhunderts: Weshalb wird nicht etwa der dramatische Fall eines hohen Adeligen oder der brutale Aufstieg eines Bürgers geschildert? So viel wäre drin gewesen.

Die Stadt

Zur Führung durch die Gassen und Gossen Paris’ dient die durchaus unterhaltsame Erzählung allemal. Und die Entwickler machen keinen Hehl daraus, dass das absolute Gros der Ressourcen in die Rekonstruktion der erstmals teils auch nahtlos begehbaren Bauwerke geflossen ist. Das Wuseln hunderter Bewohner auf den Marktplätzen, Protestversammlungen vor den Prunkbauten, Notre Dame und die unzähligen anderen Prachtbauten sind fantastisch realisiert worden. Es ist die pure Freude, bei diesem Anblick bei Sonnenaufgang, Regen oder Nacht über Dächer zu springen, Türme zu erklimmen oder im Schritttempo an den Menschenmengen vorbeizuflanieren, die das Leben in einfachen, aber munteren französischen Dialogen kommentieren. Eine Empfehlung für Genießer: Schalten Sie das Interface (HUD) auf die Minimaldarstellung – die Atmosphäre profitiert enorm davon.

Die Illusion verfliegt immer dann, wenn man an technische Grenzen stößt. Die vielen Innenräume und Dachböden, die man bei Verfolgungsjagden durchläuft, sehen einander meist sehr ähnlich, wenngleich man ab und an auf witzige Szenen wie die Besprechungen Aufständischer stößt. Rempelt man konversierende Passanten an, blicken sie wie aus einem Traum gerissen entsetzt auf und gehen wie von Geisterhand geleitet separater Wege. Störter man Handwerker bei ihrer Arbeit, lassen sie im Moment alles stehen und schreiten in Trance davon. Echte virtuelle Leben werden hier nicht geführt, es hat mehr etwas von einer “Truman Show”.

Das Gameplay

Als frisch gebackener Assassine hat man jede Menge Blut zu vergießen. Im Umhang schleicht man sich in Kathedralen und in den Untergrund ein, um Widersacher aus dem Weg zu räumen. Es steht einem wie gewohnt frei, Konfrontationen lautlos zu umgehen. Und man sollte dies, sofern es geht, auch tun. Denn Fähigkeiten müssen erst langsam freigeschalten werden, weshalb man vor allem zu Beginn nicht sehr gut gerüstet für längere Auseinandersetzungen ist. Zu den wertvollen Upgrades gehört unter anderem der Umgang mit Rauchbomben und schwerem Kampfgerät, sowie die Fähigkeit, sich für kurze Zeit maskieren zu können. Die stärksten Momente der Auftragsmorde stecken in den Infiltrationen feindlicher Lager, wenn man die Strukturen zuerst aus der Entfernung sichtet und dann auf eigene Faust nach dem schnellsten Weg zum Ziel sucht. Überwältigungen aus dem Hinterhalt oder von oben werden nicht langweilig.

Doch trotz Neuanfang auf Basis frischer Hardware hat “Unity” zahlreiche Mankos vorangegangener Teile nicht abgelegt. Die Parkours-Steuerung wurde zwar insofern verfeinert, dass man jetzt per Tastendruck sagen kann, ob der Protagonist Pfade hinauf oder hinunter klettern soll, doch bleibt man wie gehabt an dutzenden Stellen hängen, läuft ungewollt Wände hoch oder verzweifelt wiederholt daran, in ein Fenster einzusteigen. Das Kampfsystem aus Angreifen und Parieren wirkt noch immer nicht wie aus einem Guss. Der Wechsel von Schlagfolgen gerät gerne ins Stocken, während Gerangel mit mehreren Gegnern fast schon von komischer Zurückhaltung geprägt sind. Das Upgrade-System verwirrt mittlerweile mit vier unterschiedlichen “Währungen” zum Freischalten aller Tricks und sogar real bezahlbaren Fortschritt-Boosts.

Nebenmissionen und Kooperatives

Im Vergleich zum Vorgänger “Black Flag” wurde die Varianz der Einsätze mangels Schiffen oder anderen Gameplay-Abweichungen wieder stark reduziert. Anstelle dessen werden Aufträge von Mitbürgern etwa durch tiefere Einblicke in die Geschichte der Stadt schmackhaft gemacht. Oder, ebenso spannend, darf man schaurige Morde aufklären und dafür Zeugen befragen und Täter stellen. Zwar keine eigentlichen Nebenmissionen, bieten im Zuge der Haupt-Story so genannte Zeitanomalien Abwechslung, wenn man beispielsweise plötzlich 100 Jahre in der Zeit weiter springt und durch die aufgeleckten Promenaden der Industrialisierung wandert und in U-Bahn-Schächte abtaucht oder später im zweiten Weltkrieg den Eiffelturm erklimmt. Hier zeigt sich, wie flexibel “Assassin’s Creeds” neues Gerüst tatsächlich ist. Willkürlich muten wiederum spontane Ereignisse auf der Straße an. Dass Taschendiebe und Kleinkriminelle gleich gekillt werden müssen, um Mitbürger glücklich zu stimmen, wirkt selbst in der Haut eines Assassinen verstörend.

Erhellend sind Missionen, die man mit bis zu vier Freunden gemeinsam bestreiten kann. Wenn es zum Beispiel darum geht, Kunstschätze aus Schlössern zu entwenden. Damit alles nach Plan gelingt, bedarf es der Abstimmung. Ein Schlüssel für erfolgreiche Missionen sind dabei die gegenseitige Hilfe in der Not und der Einsatz der individuellen Spezialfähigkeiten, die sich zeitlich begrenzt auf alle Mitspieler übertragen lassen. Eskaliert die Situation, machen sich im Multiplayer die Schwächen des Gameplays hier umso klarer bemerkbar. Gegner-Gruppen scheinen mit multiplen Angreifern rasch überfordert zu sein und andererseits kommt man sich selbst leicht in die Quere.

Technische Auffälligkeiten

Im Vorfeld wurde bereits reichlich über technische Probleme in “Assassin’s Creed Unity” berichtet. Im Zuge des Tests der PS4-Version kam es zu diversen kleineren und gröbere Fehlern. So blieben Gegner mal in Objekten stecken oder der Spielaufbau einer Koop-Mission klappte nicht. Störender war schon der Fall in ein bodenloses Loch, der kurz vor Abschluss einer Mission den neuerlichen Kampf gegen einen kleineren Endgegner erforderte. Ebenso zeitraubend, aber keine Bugs, sind die teils merklich langen Ladezeiten zwischen Story-Sequenzen und Gameplay und bei Anwendung der Fast-Travel-Funktion, um große Strecken vermeintlich schneller zurücklegen zu können. Über das ganze Spiel hinweg nicht zu übersehen sind die regelmäßigen Einbrüche der Bildrate insbesondere bei größeren Ansammlungen sowie nachladende Texturen und plötzlich aufpoppende Objekte. Daran änderte auch nichts der zum Start ausgeschickte Day-One-Patch.

Trotz dieser für eine Blockbuster-Produktion unwürdige Qualitätssicherung ist der beeindruckende Gesamteindruck der Präsentation nachhaltig. Die Silhouetten der Stadt flimmern dank effektiver Kantenglättung nicht, die Animationen und die Gestaltung der Hauptcharaktere lässt die Dialoge und Inszenierungen natürlich zur Geltung kommen und Arno wirbelt, sofern er nicht irgendwo hängenbleibt, wie ein Wirbelwind über Gegner und Gemäuer hinweg. Die Aussicht von den handwerklich bewundernswert errichteten Gipfeln dieses Ziegeldschungels sind immer wieder atemberaubend.

Schön gescheiterte Revolution

“Assassin’s Creed Unity” ist nicht der von seinen Schöpfern erhoffte und propagierte Neuanfang der Serie. Es ist die Fortsetzung der gleichen Stärken und Schwächen in einem beeindruckenden neuen Gewand. Während Paris in seiner virtuellen Pracht ein Glanzlicht darstellt, das es wert ist, entdeckt zu werden, wird die Revolution durch Jahre alte Gameplay-Mängel, einen einengenden und immer aufgesetzter wirkenden Rahmen sowie fehlenden technischen Feinschliff zurückgehalten. Fans der Serie und digitale Touristen werden in diesen schaurig-schönen Gassen trotzdem viel Freude finden und faszinierende Anekdoten einer Zeit entdecken, die sie real nie erleben konnten. (Zsolt Wilhelm, derStandard.at, 16.11.2014)

Assassin’s Creed Unity” ist für PC, PS4 und XBO erschienen. Alterseinstufung: ab 18 Jahren. UVP: ab 59 Euro

 

Hier der Link dazu:

derstandard.at/

November 17th 2014
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DJI Inspire 1: Luxus-Drohne mit 4K und Fledermaustechnik

DJI Inspire 1

Die neue Inspire 1 von DJI zieht nicht nur das Fahrwerk hoch und trägt eine Kamera mit 4K-Auflösung, sondern fliegt mit 80 km/h durch die Gegend und kann sich ohne GPS orientieren. Die Drohne ist preislich aber nichts für Gelegenheitspiloten.

Die DJI Inspire 1 ist ein Quadcopter mit einer darunter angehängten Kamera mit einer Auflösung von 4K, die beweglich und vom Boden aus steuerbar ist. Das Kameraobjektiv besitzt einen Blickwinkel von 94 Grad. Das 4K-Video wird mit 24 oder 40 Bildern pro Sekunde gemacht. Alternativ ist Full-HD mit 24 bis 60 fps (MPEG-4 AVC/H.264) möglich. Fotos haben eine Auflösung von 12 Megapixeln. Der 1/2,3 Zoll-Sensor ist im CMOS-Verfahren gefertigt und stammt von Sony. Die Kamera und die kardanische Aufhängung lassen sich abnehmen und austauschen.

Jeweils zwei Propeller sind an einem T-förmigen Träger befestigt, der sich automatisch hebt, sobald die Drohne in der Luft ist, und auch als Fahrwerk dient, das sich wieder entfaltet, sobald die Landung eingeleitet wird.

Eine zweite stereoskopische Kamera beobachtet den Boden und kann so nicht nur erkennen, wenn die Drohne gelandet wird, sondern versucht gleichzeitig, die Höhe zu erkennen, in der das Fluggerät schwebt. Das ist vornehmlich für Innenräume gedacht. Zusammen mit einem Ultraschallsystem soll die Drohne ihre Position dort auch ohne GPS kontrollieren und beispielsweise auf der Stelle stehen bleiben können, auch wenn der Pilot die Hände von der Steuerung nimmt. Im Freien ist auch das Abfliegen von GPS-Koordinaten möglich.

Der wechselbare Akku soll etwa für 18 Minuten Flug ausreichen. Die Maximalgeschwindigkeit wird mit 80 km/h angegeben. Die Reichweite der Fernbedienung liegt bei rund 2.000 Metern. Weitere technische Daten stellt der Hersteller online zur Verfügung.

Die DJI Inspire 1 kann mit einer oder zwei Fernbedienungen geflogen und gesteuert werden. Die zweite Fernbedienung kann der Kameramann übernehmen, um den Piloten zu entlasten. Es ist aber auch möglich, mit einer Fernbedienung die Kontrolle über beide Funktionen auszuüben. Auf einem Smartphone oder Tablet kann das Kamerabild kontrolliert werden, wobei der Kameramann auch die Möglichkeit hat, Parameter wie die Belichtung zu ändern.

Die DJI Inspire 1 ist mit rund 2.860 Euro in der Version mit einer Fernsteuerung oder rund 3.300 Euro mit zwei Fernbedienungen deutlich teurer als die Einsteigermodelle des Herstellers, die weiterhin angeboten werden. Mit rund 2,9 kg ist sie zudem erheblich schwerer und misst 438 x 451 x 301 mm.  (ad)

 

Original:

http://www.golem.de/news/dji-inspire-1-luxus-drohne-mit-4k-und-fledermaustechnik-1411-110512.html

November 12th 2014
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Playstation 4: Update bringt YouTube-App, MP3 und die Chance zum Mitspielen aus der Ferne

Sony peppt seine Spielkonsole Playstation 4 auf. Eine Systemaktualisierung bringt unter anderem eine YouTube-App und die Möglichkeit, MP3-Dateien abzuspielen. Die wohl interessanteste Neuerung ist die Share-Play-Funktion.

Sony hat am Dienstagvormittag eine Systemaktualisierung für die Playstation 4 veröffentlicht. Das mit dem Projektnamen Masamune bezeichnete Update auf Version 2.0 bringt eine Reihe zusätzlicher Funktionen auf die Spielkonsole.

Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

  • Share Play: Diese innovative Funktion erlaubt es, einen anderen Playstation-4-Besitzer per Internet zuschauen zu lassen, während man spielt. Alternativ kann man ihm virtuell den Controller übergeben, sodass der Freund anstelle des Spielers das Spielgeschehen bestimmt. Damit dies möglich wird, muss der zugeschaltete Freunde das gerade laufende Spiel nicht besitzen. Derjenige, der seinen Freund einlädt, braucht jedoch einen kostenpflichtigen Playstation-Plus-Account.

    Besitzen beide einen solchen Account, können der Spielbesitzer und der Freund in manchen Spielen mit einem lokalen Multiplayer-Modus, wie “Fifa 15”, sogar direkt gegeneinander antreten, ohne dass der Freund das Spiel besitzen muss. Share-Play-Partien dürfen jedoch maximal 60 Minuten am Stück dauern.

  • YouTube-App: Neben Diensten wie Maxdome, Watchever und Netflix gibt es jetzt auch eine App von Googles Videodienst. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, Spielmitschnitte mithilfe der Share-Taste am Controller direkt bei YouTube hochzuladen.
  • Hintergründe nach Wunsch: Wen die blaue Hintergrundfarbe seiner Playstation-Benutzeroberfläche nervt, der kann den Hintergrund seinem Geschmack anpassen. Dank des Updates stehen nun neue Farben und Designs zur Auswahl.
  • MP3-Unterstützung: Bislang konnte die Playstation 4 keine MP3-Dateien von USB-Sticks abspielen. Diese eher unspektakuläre Funktion wird nun nachgereicht. MP3-Dateien auf die Festplatte zu ziehen, ist auch nach dem Update nicht möglich.
  • Freundefinder: Künftig soll es einfacher sein, Spieler zu finden, die man aus der Offline-Welt kennt. Das System schlägt dafür unter anderem enge Freunde von eigenen engen Freunden vor.

Das aktuelle Update ist laut Sony die bislang umfangreichste Aktualisierung der Playstation 4. Neben dem Playstation-Update erscheint auch neue Systemsoftware für die PS Vita und Playstation TV. Nähere Informationen zur neuen Version 3.35 finden Sie hier. Aktualisiert wurde zum Wochenanfang auch die Playstation-App für Smartphones und Tablets, die in Apples App Store und bei Google Play verfügbar ist.

mbö

 

Zuerst veröffentlicht auf:

www.spiegel.de/netzwelt/games/playstation-4-sony-update-bringt-share-play-und-youtube-a-999646.html

November 12th 2014
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Playstation 4: Update bringt YouTube-App, MP3 und die Chance zum Mitspielen aus der Ferne

Sony peppt seine Spielkonsole Playstation 4 auf. Eine Systemaktualisierung bringt unter anderem eine YouTube-App und die Möglichkeit, MP3-Dateien abzuspielen. Die wohl interessanteste Neuerung ist die Share-Play-Funktion.

Sony hat am Dienstagvormittag eine Systemaktualisierung für die Playstation 4 veröffentlicht. Das mit dem Projektnamen Masamune bezeichnete Update auf Version 2.0 bringt eine Reihe zusätzlicher Funktionen auf die Spielkonsole.

Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

  • Share Play: Diese innovative Funktion erlaubt es, einen anderen Playstation-4-Besitzer per Internet zuschauen zu lassen, während man spielt. Alternativ kann man ihm virtuell den Controller übergeben, sodass der Freund anstelle des Spielers das Spielgeschehen bestimmt. Damit dies möglich wird, muss der zugeschaltete Freunde das gerade laufende Spiel nicht besitzen. Derjenige, der seinen Freund einlädt, braucht jedoch einen kostenpflichtigen Playstation-Plus-Account.

    Besitzen beide einen solchen Account, können der Spielbesitzer und der Freund in manchen Spielen mit einem lokalen Multiplayer-Modus, wie “Fifa 15”, sogar direkt gegeneinander antreten, ohne dass der Freund das Spiel besitzen muss. Share-Play-Partien dürfen jedoch maximal 60 Minuten am Stück dauern.

  • YouTube-App: Neben Diensten wie Maxdome, Watchever und Netflix gibt es jetzt auch eine App von Googles Videodienst. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, Spielmitschnitte mithilfe der Share-Taste am Controller direkt bei YouTube hochzuladen.
  • Hintergründe nach Wunsch: Wen die blaue Hintergrundfarbe seiner Playstation-Benutzeroberfläche nervt, der kann den Hintergrund seinem Geschmack anpassen. Dank des Updates stehen nun neue Farben und Designs zur Auswahl.
  • MP3-Unterstützung: Bislang konnte die Playstation 4 keine MP3-Dateien von USB-Sticks abspielen. Diese eher unspektakuläre Funktion wird nun nachgereicht. MP3-Dateien auf die Festplatte zu ziehen, ist auch nach dem Update nicht möglich.
  • Freundefinder: Künftig soll es einfacher sein, Spieler zu finden, die man aus der Offline-Welt kennt. Das System schlägt dafür unter anderem enge Freunde von eigenen engen Freunden vor.

Das aktuelle Update ist laut Sony die bislang umfangreichste Aktualisierung der Playstation 4. Neben dem Playstation-Update erscheint auch neue Systemsoftware für die PS Vita und Playstation TV. Nähere Informationen zur neuen Version 3.35 finden Sie hier. Aktualisiert wurde zum Wochenanfang auch die Playstation-App für Smartphones und Tablets, die in Apples App Store und bei Google Play verfügbar ist.

mbö

 

Zuerst veröffentlicht auf:

www.spiegel.de/netzwelt/games/playstation-4-sony-update-bringt-share-play-und-youtube-a-999646.html

November 10th 2014
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Datenrettung am besten verhindern

Seit über 15 Jahren gehen wir selbstverständlich PC‘s um, viele arbeiten seit den Achtzigern an Computern. Der Computer hat mittlerweile in allen Alltagsbereichen Einzug gehalten und ist eigentlich auch aus keinem Bereich mehr wegzudenken. Viele Gewohnheiten haben sich radikal geändert, nehmen wir einfach mal das Beispiel Fotos, die in den meisten Fällen heute digital gespeichert werden und nicht mehr auf Papier ausgedruckt werden. Oder Filme und Musik, die es zwar noch auf CD bzw. DVDs gibt, aber der der Markt für kaufbare digitale Musik und Filme wächst Jahr für Jahr.

Das gleiche gilt für unsere Steuererklärung, überhaupt jegliche geschäftliche und private Korrespondenz, sei es per E-Mail oder per Ausdruck. Wo man früher noch mit Kohlepapier einen Durchschlag erzeugen musste, um die Korrespondenz zu archivieren, werden die Dokumente auf dem Rechner gespeichert. Man hat also eigentlich erhebliche Teile seines Lebens, seiner privaten Geschäfte und Angelegenheiten sowie Erinnerungen in Form von Fotos nur noch in digitaler Form auf dem Rechner. Umso erstaunlicher ist es, dass immer noch die meisten ihrer Daten überhaupt nicht oder nur sehr unzulänglich und unregelmäßig sichern. Es wird nach dem Motto verfahren, Rechner läuft ja was soll schon passieren. Und es stimmt ja auch, Computer und Festplatten sind relativ zuverlässig und wenn man gerade bei Laptops aufpasst, dass er keine groben Stöße abbekommt, wenn er läuft, passiert in der Regel nicht viel. Aber man darf es nicht unterschätzen. Eine Datenrettung Berlin oder eine Datenwiederherstellung Berlin kann viel aber eben auch nicht alles. Es passiert dann doch: man kippt ein halbes Glas Flüssigkeit auf den laufenden Laptop, was auch einen Schaden der Festplatte verursachen kann oder die externe Festplatte mit wichtigen Daten fällt einem aus der Hand und bekommt einen zu großen physischen Impuls, der sie nachhaltig beschädigt. Aus der Sicht der Datenrettung bzw. Datenwiederherstellung kann man nur raten, sich nicht auf einen Datenträger zu verlassen. Das mindeste ist das Sie wichtige Daten von Ihrem PC auf einen externen Datenträger, ich empfehle eine externe Festplatte, abspeichern. Falls es wirklich wichtige Dateien sind deren Verlust einen hohen finanziellen oder emotionalen Verlust bedeuten, rate ich zu einem regelmäßigen Backup auf zwei externe Datenträger. Zur Absicherung kann man auch Daten in einer Cloud wie zum Beispiel Dropbox sichern oder USB Speicher Sticks verwenden, die allerdings längst nicht so zuverlässig sind wie Festplatten. Sollte ihnen doch das Unglück geschehen dass sie einen Datenverlust haben, der sehr schmerzt, lassen sie sich Angebote von Datenrettung Berlin oder Datenrettungsunternehmen kommen. Wichtig ist zu wissen, dass normalerweise der Aufwand der Datenrettung nur dann entlohnt wird, wenn die Datenwiederherstellung erfolgreich war. In der Regel kann der Datenretter einschätzen, ob eine Datenrettung möglich und Erfolg versprechend ist, wenn er eine Analyse des Datenträgers vorgenommen hat.

Lassen Sie sich ruhig von 2-3 Anbietern beraten, in der Branche der Datenretter gibt es große Preisunterschiede. Und wenn Sie die Wahl zwischen einem lokalen Anbieter und einem Anbieter im Internet haben zu dem sie die Platte schicken müssten, würde ich mich immer für den lokalen Anbieter entscheiden.

November 10th 2014
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Datenrettung am besten verhindern

Seit über 15 Jahren gehen wir selbstverständlich PC‘s um, viele arbeiten seit den Achtzigern an Computern. Der Computer hat mittlerweile in allen Alltagsbereichen Einzug gehalten und ist eigentlich auch aus keinem Bereich mehr wegzudenken. Viele Gewohnheiten haben sich radikal geändert, nehmen wir einfach mal das Beispiel Fotos, die in den meisten Fällen heute digital gespeichert werden und nicht mehr auf Papier ausgedruckt werden. Oder Filme und Musik, die es zwar noch auf CD bzw. DVDs gibt, aber der der Markt für kaufbare digitale Musik und Filme wächst Jahr für Jahr.

Das gleiche gilt für unsere Steuererklärung, überhaupt jegliche geschäftliche und private Korrespondenz, sei es per E-Mail oder per Ausdruck. Wo man früher noch mit Kohlepapier einen Durchschlag erzeugen musste, um die Korrespondenz zu archivieren, werden die Dokumente auf dem Rechner gespeichert. Man hat also eigentlich erhebliche Teile seines Lebens, seiner privaten Geschäfte und Angelegenheiten sowie Erinnerungen in Form von Fotos nur noch in digitaler Form auf dem Rechner. Umso erstaunlicher ist es, dass immer noch die meisten ihrer Daten überhaupt nicht oder nur sehr unzulänglich und unregelmäßig sichern. Es wird nach dem Motto verfahren, Rechner läuft ja was soll schon passieren. Und es stimmt ja auch, Computer und Festplatten sind relativ zuverlässig und wenn man gerade bei Laptops aufpasst, dass er keine groben Stöße abbekommt, wenn er läuft, passiert in der Regel nicht viel. Aber man darf es nicht unterschätzen. Eine Datenrettung Berlin oder eine Datenwiederherstellung Berlin kann viel aber eben auch nicht alles. Es passiert dann doch: man kippt ein halbes Glas Flüssigkeit auf den laufenden Laptop, was auch einen Schaden der Festplatte verursachen kann oder die externe Festplatte mit wichtigen Daten fällt einem aus der Hand und bekommt einen zu großen physischen Impuls, der sie nachhaltig beschädigt. Aus der Sicht der Datenrettung bzw. Datenwiederherstellung kann man nur raten, sich nicht auf einen Datenträger zu verlassen. Das mindeste ist das Sie wichtige Daten von Ihrem PC auf einen externen Datenträger, ich empfehle eine externe Festplatte, abspeichern. Falls es wirklich wichtige Dateien sind deren Verlust einen hohen finanziellen oder emotionalen Verlust bedeuten, rate ich zu einem regelmäßigen Backup auf zwei externe Datenträger. Zur Absicherung kann man auch Daten in einer Cloud wie zum Beispiel Dropbox sichern oder USB Speicher Sticks verwenden, die allerdings längst nicht so zuverlässig sind wie Festplatten. Sollte ihnen doch das Unglück geschehen dass sie einen Datenverlust haben, der sehr schmerzt, lassen sie sich Angebote von Datenrettung Berlin oder Datenrettungsunternehmen kommen. Wichtig ist zu wissen, dass normalerweise der Aufwand der Datenrettung nur dann entlohnt wird, wenn die Datenwiederherstellung erfolgreich war. In der Regel kann der Datenretter einschätzen, ob eine Datenrettung möglich und Erfolg versprechend ist, wenn er eine Analyse des Datenträgers vorgenommen hat.

Lassen Sie sich ruhig von 2-3 Anbietern beraten, in der Branche der Datenretter gibt es große Preisunterschiede. Und wenn Sie die Wahl zwischen einem lokalen Anbieter und einem Anbieter im Internet haben zu dem sie die Platte schicken müssten, würde ich mich immer für den lokalen Anbieter entscheiden.

November 10th 2014
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Suchmaschinenoptimierung im Wandel

Die Dienstleistung SEO oder auf Deutsch Suchmaschinenoptimierung ist ja schon seit etlichen Jahren eine eigene Branche, die viele neue Agenturen und damit auch Arbeitsplätze geschaffen hat. In den ersten Jahren ab ca. 2005 war es noch im Vergleich zu heute wesentlich einfacher, eine Webseite bei oft eingegebenen Suchbegriffen in die Top 10 bei Google zu bringen. Google hatte damals längst nicht so viele Regeln für ein gutes Ranking aufgestellt, außerdem war die Konkurrenz viel kleiner. Heute sieht das ganz anders aus. Viele Selbständige und kleine Agenturen mussten nach den diversen Panda und Penguin Updates leidvoll erfahren, dass ihre bisherige Strategie nicht mehr zum Erfolg führt. Gerade kleinere Kunden stürzten mit ihrer Website aus den Top Suchergebnissen, obwohl es kein übertriebenes Linkbuildung (Linkaufbau) gab und die Seiten sauber programmiert waren. Dazu kam aber noch ein andere Faktor. Das Internet konnte irgendwann niemand mehr ignorieren und die meisten potentiellen Kunden im Internet kommen nun mal über die Suchmaschinen und da vor allem von Google. Also wurde die Konkurrenz immer größer und die großen Player aus dem Handel nahmen und nehmen viel mehr Geld in die Hand für die Suchmaschinenoptimierung. Man sieht das ziemlich gut gerade bei Suchen bei Google nach allen möglichen Shopping-Produkten und natürlich bei den ganz großen Suchbegriffen in den Branchen Kfz, Versicherung, Finanzierung, Urlaub und Reisen, sowie Gesundheit. In den meisten Fällen sind bei den besten Suchbegriffen fast nur große Shoppingsportale, Vergleichsportale und ähnliche Wettbewerber auf der ersten Suchergebnisseite zu finden. Viele Shops mussten sich damit abfinden, dass sie keine Chance haben, mit Suchmaschinenoptimierung wirklich bei Google nach vorne zu kommen. Dafür reicht bei diesen kleinen Shops das Budget einfach nicht aus. Und eine kleine Webfirma, die in einer Nische Produkte oder Dienstleistungen verkaufen möchte, hat keine Manpower, um eine Suchmaschinenoptimierung selbst durchzuführen, sozusagen inhouse. Ich kann hier keine konkreten Zahlen nennen, aber der finanzielle Aufwand, den die großen Portale betreiben, um bei Google auf der ersten Suchergebnisseite zu stehen, ist immens. Letzten Endes ist es ja eigentlich ein Werbeetat, schließlich ist SEO oder Suchmaschinenoptimierung eine Maßnahme, um Kunden zu gewinnen.

Aber man muss nicht komplett vor den Konzernen kapitulieren. Heutzutage ist es fast schon überlebensnotwendig, sich auf kleine, aber feine Nischen zu beschränken. Lieber wesentlich weniger Produkte liebevoll präsentieren, mit selbst geschriebenen Texten beschreiben und möglicherweise sogar eigene Fotos zu produzieren, als tausendfach verwendete Herstellerbeschreibungen auf tausenden von Unterseiten zu platzieren, die kein Mensch findet. Viele Shopbetreiber haben aber auch in Sachen Google aufgegeben und verkaufen einen nennenswerten Anteil mittlerweile bei Amazon. Für viele ist es aber nicht das, was sie eigentlich ursprünglich mit ihrem Shop wollten.

Ich weiß, das klingt alles ein wenig sehr deprimierend, trotz alledem sollten Sie sich mal an eine professionelle Suchmaschinen Agentur wenden, um mal einen Marktüberblick zu bekommen und die eigenen Chancen analysieren zu lassen. Im besten Fall bekommt man gute Tipps, auf welche Produkte man sich konzentrieren soll, und in welchen Bereichen es absolut keinen Sinn macht, Suchmaschinenoptimierung zu betreiben.

November 10th 2014
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Suchmaschinenoptimierung im Wandel

Die Dienstleistung SEO oder auf Deutsch Suchmaschinenoptimierung ist ja schon seit etlichen Jahren eine eigene Branche, die viele neue Agenturen und damit auch Arbeitsplätze geschaffen hat. In den ersten Jahren ab ca. 2005 war es noch im Vergleich zu heute wesentlich einfacher, eine Webseite bei oft eingegebenen Suchbegriffen in die Top 10 bei Google zu bringen. Google hatte damals längst nicht so viele Regeln für ein gutes Ranking aufgestellt, außerdem war die Konkurrenz viel kleiner. Heute sieht das ganz anders aus. Viele Selbständige und kleine Agenturen mussten nach den diversen Panda und Penguin Updates leidvoll erfahren, dass ihre bisherige Strategie nicht mehr zum Erfolg führt. Gerade kleinere Kunden stürzten mit ihrer Website aus den Top Suchergebnissen, obwohl es kein übertriebenes Linkbuildung (Linkaufbau) gab und die Seiten sauber programmiert waren. Dazu kam aber noch ein andere Faktor. Das Internet konnte irgendwann niemand mehr ignorieren und die meisten potentiellen Kunden im Internet kommen nun mal über die Suchmaschinen und da vor allem von Google. Also wurde die Konkurrenz immer größer und die großen Player aus dem Handel nahmen und nehmen viel mehr Geld in die Hand für die Suchmaschinenoptimierung. Man sieht das ziemlich gut gerade bei Suchen bei Google nach allen möglichen Shopping-Produkten und natürlich bei den ganz großen Suchbegriffen in den Branchen Kfz, Versicherung, Finanzierung, Urlaub und Reisen, sowie Gesundheit. In den meisten Fällen sind bei den besten Suchbegriffen fast nur große Shoppingsportale, Vergleichsportale und ähnliche Wettbewerber auf der ersten Suchergebnisseite zu finden. Viele Shops mussten sich damit abfinden, dass sie keine Chance haben, mit Suchmaschinenoptimierung wirklich bei Google nach vorne zu kommen. Dafür reicht bei diesen kleinen Shops das Budget einfach nicht aus. Und eine kleine Webfirma, die in einer Nische Produkte oder Dienstleistungen verkaufen möchte, hat keine Manpower, um eine Suchmaschinenoptimierung selbst durchzuführen, sozusagen inhouse. Ich kann hier keine konkreten Zahlen nennen, aber der finanzielle Aufwand, den die großen Portale betreiben, um bei Google auf der ersten Suchergebnisseite zu stehen, ist immens. Letzten Endes ist es ja eigentlich ein Werbeetat, schließlich ist SEO oder Suchmaschinenoptimierung eine Maßnahme, um Kunden zu gewinnen.

Aber man muss nicht komplett vor den Konzernen kapitulieren. Heutzutage ist es fast schon überlebensnotwendig, sich auf kleine, aber feine Nischen zu beschränken. Lieber wesentlich weniger Produkte liebevoll präsentieren, mit selbst geschriebenen Texten beschreiben und möglicherweise sogar eigene Fotos zu produzieren, als tausendfach verwendete Herstellerbeschreibungen auf tausenden von Unterseiten zu platzieren, die kein Mensch findet. Viele Shopbetreiber haben aber auch in Sachen Google aufgegeben und verkaufen einen nennenswerten Anteil mittlerweile bei Amazon. Für viele ist es aber nicht das, was sie eigentlich ursprünglich mit ihrem Shop wollten.

Ich weiß, das klingt alles ein wenig sehr deprimierend, trotz alledem sollten Sie sich mal an eine professionelle Suchmaschinen Agentur wenden, um mal einen Marktüberblick zu bekommen und die eigenen Chancen analysieren zu lassen. Im besten Fall bekommt man gute Tipps, auf welche Produkte man sich konzentrieren soll, und in welchen Bereichen es absolut keinen Sinn macht, Suchmaschinenoptimierung zu betreiben.

November 7th 2014
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Test: AVM Fritz!Box 3490 (WLAN-ac-Router)

AVM Fritz!Box 3490

  • Klasse Ausstattung
  • Insgesamt gute WLAN-Performance
  • Niedriger Stromverbrauch
  • Schwache WLAN-ac-Leistung mit Broadcom-Gegenstelle
  • Bestenlisten Platzierung:
    Rang 9 / 43
  • Gesamtwertung:
    gut (83,0 %)
  • gut

    Oktober 2014

    AVM Fritz!Box 3490

    Unabhängige Tests seit 1978

  • Preis-Leistung: 77%
  • Ausstattung: 93%
  • Performance: 77.4%
  • Funktionalität: 81%
  • Installation & Konfiguration: 76%
  •  
  • (Testzeitpunkt: 10.10.2014)

Fazit: Die Fritz!Box 3490 ist AVMs neuer ac-Router und gefällt im Test mit guter WLAN-Performance, überragender Ausstattung und einer vorbildlichen Bedienung. Nur auf die Telefonanlage und den DECT-Teil verzichtet dieses günstige Fritz!Box-Modell.

 

Der maximale Datendurchsatz der 160 Euro günstigen Fritz!Box 3490 liegt im Test bei starken 551 MBit pro Sekunde. Beim Funken unter praxisnahen, realen Wohn-Bedingungen zeigt der AVM-Router dann aber je nach Gegenstelle ein sehr durchwachsenes Bild: Datenraten zwischen 21 MBit und 313 MBit pro Sekunde haben wir gemessen. Vor allem mit der Gegenstelle mit Broadcom-Chipsatz kommt die Fritz!Box nicht sonderlich gut klar, mit der Intel-Gegenstelle erzielt sie eine deutlich bessere Performance. In Ordnung, aber nicht überragend: 123 MBit/s messen wir mit einer WLAN-n Gegenstelle im 2,4 GHz-Band. Dafür ist der Stromverbrauch des Routers auch unter Last mit rund 10 Watt angenehm niedrig.

AVM Fritz!Box 3490: Klasse Ausstattung


Wie schon erwähnt, verzichtet die Fritz!Box 3490 im Gegensatz zum AVM-Topmodell 7490 auf die Telefonanlage und den DECT-Mobiltelefon-Teil. Ansonsten ist die Ausstattung spitze: es finden sich ein (V)DSL-Modem, vier Gigabit-LAN-Ports und zwei USB-3.0-Schnittstellen, die Sie zum Stromsparen aber auch im USB-2.0-Modus betreiben können – hierüber finden externe Speichermedien oder ein Drucker den Weg in Ihr Netzwerk. Am Gehäuse der Fritz!Box 3490 sind außerdem Schalter zum Ein- und Ausschalten des WLAN-Moduls und eine WPS-Taste zur flotten Anbindung weiterer WLAN-Teilnehmer angebracht – wie auch bei der teureren 7490.

AVM Fritz!Box 3490: Starkes Betriebssystem


Die Fritz!Box 3490 läuft mit dem aktuelle FritzOS 6.20 – die Bedienoberfläche rufen Sie bequem im Webbrowser mit fritz.box auf. Das Web-GUI ist schön übersichtlich aufgebaut und bietet gute Assistenten zum Einrichten aller wichtigen Grundfunktionen des WLAN-Routers, wie beispielsweise für die Einrichtung des Internetzugangs oder der Funkverbindungen. Wenn Sie die Experten-Ansicht wählen, zeigt der Router Ihnen noch deutlich mehr Einstellmöglichkeiten an, so können Sie beispielsweise ein Zeitprofil für das Ein- und Ausschalten des WLANs erstellen.

AVM Fritz!Box 3490: Noch mehr


Für nicht regelmäßige Netzwerknutzer lässt sich ganz einfach ein Gast-WLAN einrichten, inklusive QR-Code zum Ausdrucken. Den scannt der Gast einfach nur mit seinem Smartphone oder Tablet und bekommt so die Netzwerkeinstellungen inklusive Passwort ganz einfach auf sein mobiles Endgerät – und kann sich dann verbinden.

Mithilfe eines externen Speichermediums an einer der beiden USB-Schnittstellen bekommen Sie auch NAS-Funktionalität auf die Fritz!Box 3490. Sie haben über den AVM-Dienst MyFritz! weltweiten Zugang per Internet auf Ihre Daten, ein UPnP AV-Medienserver sorgt für die Verteilung Ihrer Medien im Heimnetz. Das Ganze verwalten Sie über eine eigene Web-Oberfläche, die Sie im Browser über die Eingabe fritz.nas erreichen. Das funktioniert problemlos, wenn auch nicht so performant und bequem wie mit bei einer “echten” Netzwerkfestplatte (NAS) – da fehlt einfach die Rechenpower und der Arbeitsspeicher.

AVM Fritz!Box 3490: Alternative


Der Testsieger Asus DSL-AC68U für rund 180 Euro bietet ebenfalls ein (V)DSL-Modem, vier Gigabit-LAN- und eine USB-3.0-Schnittstelle. Vor allem aber erzielt unsere aktuelle Nummer eins im Ranking eine deutlich stärkere WLAN-Performance – besonders unter Praxisbedingungen. Zwischen 160 und 350 MBit pro Sekunde haben wir hier gemessen. Nur beim Stromverbrauch benötigt der Asus mit rund 16 Watt ein wenig mehr als die Fritz!Box.

Höchster WLAN Standard ac
Maximal theoretische WLAN-ac Geschwindigkeit 1.300 MBit/s
Maximal theoretische WLAN-n Geschwindigkeit 450 MBit/s
Maximaler gemessener Datendurchsatz WLAN 551 MBit/s
Optimale-Bedingung: Durchschnittlicher Download-Datendurchsatz mit Broadcom-Chipsatz 386 MBit/s
Optimale-Bedingung: Durchschnittlicher Download-Datendurchsatz mit Intel-Chipsatz 305 MBit/s
Optimale-Bedingung: Durchschnittlicher Download-Datendurchsatz mit WLAN-n-Broadcom-Chipsatz 137 MBit/s
Praxis-Bedingung: Durchschnittlicher Download-Datendurchsatz mit Broadcom-Chipsatz 21 MBit/s
Praxis-Bedingung: Durchschnittlicher Download-Datendurchsatz mit Intel-Chipsatz 313 MBit/s
Praxis-Bedingung: Durchschnittlicher Download-Datendurchsatz mit WLAN-n-Broadcom-Chipsatz 123 MBit/s
Gigabit-LAN 4 Ports
100-MBit-LAN
USB-3.0-Anschlüsse 2 Ports
USB-2.0-Anschlüsse
DSL- Modem Ja
USB-Port für externe Festplatte Ja
Drucker-Server Ja
FTP-Server Ja
Einfacher Zugriff auf Weboberfläche Ja
Zugriff auf externe HHD über das Internet Ja
Unterstützung von Dyn-DNS-Diensten Ja
Telefon: Analog
Telefon: ISDN
Telefon: VoIP
Zusätzliche Apps Fritz!App
Leistungs-Aufnahme im Standby 8 Watt
Leistungs- Aufnahme bei Datentransfer 10 Watt
MBit/s pro Euro 3,44 MBit pro Euro

Original-Artikel:

http://www.chip.de/artikel

November 7th 2014
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Reparatur des Helferleins – wenn das Smartphone nicht mehr geht

Ohne unsere iPhone Samsung Galaxy, HTC oder Windows Phone können wir uns gar keinen Alltag mehr vorstellen. All diese Smartphones und auch die Tablet-PC’s werden sehr häufig genutzt und sind praktisch den ganzen Tag im Einsatz. Die Displays müssen eine Menge aushalten. Da wird gewischt und getippt, fotografiert und Videos geguckt. Aufgrund der Größe dieser Geräte passiert es einfach öfter, dass sie einem aus der Hand und schönen oder vom Tisch gewischt werden. Und dann entdeckt man auch einen gravierenden Nachteil der heutigen Smartphones und ähnliche Geräte. Obwohl eigentlich wahnsinnig teuer, sind die Smartphones relativ empfindlich. Gerade das Display eines iPhones oder Samsung Smartphones kann sehr schnell reißen bzw. brechen und auch der Touchscreen fällt gerne einmal aus. Doch wenigstens haben die Hersteller wie Apple, Samsung, HTC oder BlackBerry daran gedacht, einzelne Bauteile austauschen zu können. Eine iPhone Reparatur bzw. der Austausch des Displays bei einem iPhone oder der Displaytausch bei einem Samsung Galaxy ist zwar nicht ganz billig, aber immer noch günstiger als ein komplett neues Smartphone zu kaufen. Häufig geht zwar das Display beim iPhone oder der Touchscreen vom iPhone oder vom Samsung Handy oder auch von einem iPad bzw. iPad kaputt, aber auch andere Teile kann man tauschen. Es kann passieren, dass der Strom- und USB-Anschluss nicht mehr funktioniert oder aber auch die physikalischen Knöpfe an der Seite der Geräte. Sowohl für das iPhone, iPod, iPad, Samsung Smartphones, HTC Smartphones als auch Windows Phones gibt es diese keine einzeln und können von einem Fachmann ausgetauscht werden.

In diesem Markt für iPhone Reparatur und iPhone Displayreparatur haben sich in den Städten viele lokale Läden etabliert, die außer iPhones auch Smartphones anderer Hersteller fachmännisch reparieren können. Die Preise für den Austausch eines Displays eines iPhones bewegen sich inklusive Material zwischen 100 € und 200 €. Es kann aber auch teurer werden, für einen Sony Smartphone kostet der Displayaustausch 210 €. Dies ist nur als grobe Orientierung, man kann aber sagen für die gängigen Smartphones wie iPhone, Samsung Galaxy und andere Apple Produkte dürfte ein Displayaustausch nicht mehr als 250 € kosten.

 

Also wenn Ihr tägliches Helferlein tatsächlich mal ausfallen sollte, fragen sie erst in einem solchen Laden, ob es sich noch lohnt, das beschädigte Teile auszutauschen. Viele Werkstätten haben die Ersatzteile für die gängigsten Modelle vor Ort und können innerhalb weniger Stunden das geliebte Smartphone wieder in Gang setzen.

November 7th 2014
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Recht auf Vergessen bei Google: Fast jeder zweite Antrag bewilligt

Recht auf Vergessen bei Google

In vier Monaten gab es europaweit knapp 145.000 Anträge zur Löschung von Suchergebnissen. In knapp 42 Prozent der Fälle folgte Google dem Wunsch der Nutzer.


Den aktuellen Zahlen zufolge wurde die Löschung von insgesamt nahezu 498.000 Links aus den Suchergebnissen beantragt. Bei knapp 42 Prozent davon sei dem Wunsch der Nutzer entsprochen worden. In Deutschland ging es bisher um rund 89.000 Internet-Links. Hier liegt die Lösch-Quote mit 53 Prozent über dem europäischen Durchschnitt.
BERLIN dpa | Google hat in rund vier Monaten fast 145.000 Anträge von Europäern zur Löschung von Suchergebnissen aus ihrer Vergangenheit bekommen. Aus Deutschland kamen knapp 25.000 davon, wie aus den am Freitag veröffentlichten Zahlen hervorgeht. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hatte im Mai entschieden, dass Europas Bürger Google dazu verpflichten können, Links zu unangenehmen Dingen aus ihrer Vergangenheit aus dem Netz verschwinden zu lassen. Google schaltete Ende Mai eine Website frei, auf der solche Anträge gestellt werden können.

Die Anträge verteilen sich über viele verschiedene Websites. Der am häufigsten betroffene Anbieter ist demnach Facebook mit 3.332 aus den Suchergebnissen entfernten Links.

Die Informationen selbst müssen von den Urhebern nicht entfernt werden. Nur die Verweise auf die Inhalte tauchen dann nicht mehr in der Google-Suche auf. Es geht um Informationen, die nicht mehr relevant sind oder das Recht auf Privatsphäre verletzen. Vor einem Monat hatte Google noch von rund 120.000 Löschanträgen gesprochen.

 

Quelle:

http://www.taz.de/Recht-auf-Vergessen-bei-Google/!147500

November 5th 2014
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Onedrive: Microsoft erhöht auf unendlich

 

Die Attraktivität des Abonnements für Office 365 steigt durch die neueste Ankündigung von Microsoft enorm. Wer monatlich rund 10 Euro ausgibt, erhält nicht nur die Office-Suite sondern ab sofort auch unlimitierten Speicherplatz in der Cloud auf Onedrive.

Microsoft spendiert Abonnenten von Office 365 einen Cloudspeicher, der niemals zu Ende geht. Wer eines der Abos für Office 365 Home, Personal und University abgeschlossen hat, kann bald nicht mehr nur 1 TByte Daten in der Microsoft-Cloud Onedrive ablegen sondern ist gar nicht mehr limitiert durch irgendwelche Speicherplatz-Begrenzungen.

Microsoft eröffnet diese Funktion nicht allen Kunden auf einmal – das würde vermutlich zu einem nicht zu bewältigenden Ansturm führen. Vielmehr kann sich der Anwender auf einer Website registrieren und so auf eine Warteliste setzen lassen. Steht die Erweiterung bereit, informiert Microsoft per E-Mail. Die Registrierung ist nicht erforderlich, um überhaupt in den Genuss des unbeschränkten Speicherplatzes zu kommen – jeder Anwender wird im Laufe der Zeit umgestellt.

Die Geschäftskunden, die Office 365 Business abonniert haben, sollen erst 2015 in den Genuss von Onedrive Unlimited kommen, wie das Angebot offiziell heißt.

Schon im Juli 2014 hatte Microsoft jedem OneDrive-Nutzer kostenlos 15 GByte Speicherplatz gegeben, auch wenn er kein Office-Abonnent ist.

Das neue Microsoft-Angebot dürfte den Wettbewerb um zahlende Cloud-Kunden weiter beflügeln. Googles Cloudspeicherlösung “Drive” kostet bei 1 TByte-Speicherplatz nach einer massiven Preissenkung monatlich 9,99 US-Dollar. 15 GByte gibt es bei Google umsonst. Auch Apple hat die Preise für den iCloud-Speicherdienst reduziert. 3,99 Euro monatlich werden bisher beim Anbieter aus Cupertino für 200 GByte Speicherplatz verlangt. Apples kostenloses Angebot bietet allerdings nur 5 GByte Speicherplatz. Für rund 1 Euro monatlich gibt es hier immerhin 20 GByte Cloudspeicherplatz.

 

Zuerst veröffentlicht auf:

http://www.golem.de

November 5th 2014
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Weitere US-Ketten gestehen Hack ihrer Zahlungssysteme

Dairy Queen und Kmart mussten zugeben, dass auch ihre Kassensysteme gehackt wurden. Die Eindringlinge sammeln die Daten von Plastikgeld. PINs seien aber nicht mitgeschnitten worden, heißt es.

Zwei große US-Ketten haben Ende der Woche mitgeteilt, dass ihre Zahlungsabwicklungssysteme nicht sicher waren. Sowohl bei dem Schnellrestaurant-Franchise Dairy Queen (DQ) als auch beim Warenhaus KMart haben Angreifer über längere Zeit Daten abgegriffen. Betroffen sind Kreditkarten, Debitkarten und ähnliches Plastikgeld aller Banken. PINs und Sozialversicherungsnummern sollen sie allerdings nicht erbeutet haben.

Kmart hat den Angriff eigenen Angaben zufolge am vergangenen Donnerstag entdeckt. Eine nicht genannte Malware hat demnach seit Anfang September ihr Unwesen getrieben. Der Online-Shop sowie die zum selben Konzern gehörenden Sears- und Roebuck-Läden sollen nicht betroffen sein. Ansonsten hält sich KMart mit Auskünften zurück. Man sollte davon ausgehen, dass jede der über 1.200 Filialen einbezogen war.

Dairy Queen nennt das Kind beim Namen: Die Zugangsdaten eines Dienstleisters seien kompromittiert worden. Über diesen Account sei dann die Malware Backoff installiert worden. Ähnlich waren die Täter bei der Kaufhauskette Target vorgegangen. Dort konnten sie eine Art Hausmeisterzugang verwenden.

Kein Einzelfall

Betroffen sind knapp 400 der etwa 4.800 US-Filialen der verschiedenen Dairy-Queen-Marken, darunter auch Orange Julius. Wie aus der veröffentlichten Liste hervorgeht, war die Malware von Anfang August bis Ende August oder Anfang September, in einem Fall in Florida bis Anfang Oktober aktiv. Die meisten DQ-Filialen werden von Franchise-Nehmern geführt.

Sowohl Kmart als auch DQ machen keine Angaben darüber, wie viele Bezahlkarten ins Visier der Malware gekommen sein könnten. Bei Target (USA) waren es bis zu 40 Millionen Datensätze von Kreditkarten und 70 Millionen Kundendatensätze gewesen, Home Depot (USA und Kanada) sprach von bis zu 56 Millionen Karten.

Der Logistiker UPS, die Restaurantkette P.F. Chang’s, das Nobelwarenhaus Neiman Marcus , die Heimwerkerkette Michaels und die Supervalu-Supermärkte sind weitere Beispiele. Insgesamt dürften mehr als 1.000 US-Firmen unfreiwillig zur Datenschleuder geworden sein. Und bei der Bank JPMorgan Chase hatten sich Hacker dieses Jahr sogar Rootrechte auf 90 Servern verschafft. Damit konnten sie auf Daten von 76 Millionen Haushalten und sieben Millionen kleiner Unternehmen zugreifen.

 

Originalbeitrag:

http://www.heise.de

November 1st 2014
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Lollipop: LGs G3 bekommt Android 5.0 noch dieses Jahr

LG will das G3 noch in diesem Jahr mit Android 5.0 alias Lollipop bestücken. Wenig später soll auch das G2 das Update auf die aktuelle Android-Version erhalten. Zudem könnte das Galaxy S5 das Update noch 2014 erhalten.

Noch vor HTC und Sony will LG zumindest für das G3 ein Update auf Android 5.0 alias Lollipop veröffentlichen. Das Update sollen G3-Besitzer im vierten Quartal 2014 erhalten. LG hat den Termin nicht näher eingegrenzt, aber es ist eher unwahrscheinlich, dass das Update vor Dezember 2014 fertig wird.

Samsung hat noch keine Angaben zu künftigen Lollipop-Updates gemacht. Nach einem Bericht von Sammobile.com soll das Galaxy S5 im Dezember 2014 ein Update auf Android 5.0 erhalten. Ob dieser Termin dann für den Start in Deutschland gilt, ist nicht bekannt.

Neben Google haben bereits HTC und Sony halbwegs konkrete Terminpläne für die Verteilung von Lollipop bekanntgegeben. Allerdings müssen sich HTC- und Sony-Kunden wohl länger gedulden als LG-Kunden – vorausgesetzt, die versprochenen Termine werden so eingehalten. HTC will Android 5.0 für das One (M7) und das aktuelle One (M8) spätestens 90 Tage nach der Verteilung durch Google veröffentlichen. Somit müssten die Updates dafür spätestens Anfang Februar 2015 erscheinen.

Mindestens 13 Sony-Geräte erhalten Android 5.0

Welche weiteren HTC-Geräte mit der aktuellen Android-Version versorgt werden, ist noch nicht bekannt. In jedem Fall werden die HTC-Geräte wieder mit der Sense-Oberfläche ausgeliefert. Sony verspricht Lollipop für alle Modelle der Z-Serie. Damit werden mindestens 13 Sony-Geräte die aktuelle Android-Version bekommen. Mit dem Xperia Z, Xperia ZL, Xperia ZR, Xperia Z1, Xperia Z1S, Xperia Z Ultra, Xperia Z1 Compact, Xperia Z2, Xperia Z3 und dem Xperia Z3 Compact sind das zehn Smartphones. Dazu kommen die drei Tablets Xperia Tablet Z, Xperia Z2 Tablet und Xperia Z3 Tablet Compact.

Zunächst sollen Anfang des kommenden Jahres die Modelle der Z2- und Z3-Serie aktualisiert werden. Das wären also das Xperia Z2, das Xperia Z3 und das Xperia Z3 Compact sowie das Xperia Z2 Tablet und Xperia Z3 Tablet Compact. Im Anschluss daran sind die übrigen Z-Modelle an der Reihe, einen Terminplan gibt es dazu von Sony bislang nicht.

Update für Nexus-Modelle am 3. November

Den Anfang bei den Lollipop-Updates machen die Nexus-Geräte. Google will Android 5.0 alias Lollipop am 3. November 2014 verteilen. Neben den beiden Smartphones Nexus 4 und 5 sind drei Tablets dabei: das Nexus 7 (2012), das Nexus 7 (2013) sowie das Nexus 10.

Außerdem hat Motorola bekanntgegeben, fünf Moto-Smartphones mit der aktuellen Android-Version zu versorgen. Neben den 2014er Versionen des Moto X und Moto G werden auch die beiden älteren Modelle die Aktualisierung erhalten. Zudem soll das Moto E mit Lollipop versorgt werden. Motorola hat bislang keinen Termin dafür genannt. Weil die Motorola-Geräte meist kurz nach den Nexus-Modellen das Update erhalten, ist November 2014 durchaus wahrscheinlich.

 

Erstmals veröffentlicht:

www.golem.de/news/lollipop-lgs-g3-bekommt-android-5-0-noch-dieses-jahr-1410-110108.html